Gesundheit

Viele haben Angst vor Elektrosmog - Akademiker besonders

Ein Drittel der Deutschen beunruhigt der Gedanke an elektromagnetischen Wellen, die von Handys, Funkmasten & Co. ausgehen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact für das Onlineportal Immowelt.de.

Besonders Frauen und Akademikern wird ziemlich bange bei dem Gedanken an die möglichen Gefahren, die Mobiltelefone und WLAN-Funkverkehr mit sich bringen könnten.

36 Prozent der Frauen und 26 Prozent der Männer geben zu, dass ihnen das Wissen um die möglichen Auswirkungen von Elektrosmog einiges Unbehagen bereitet. Und diese Angst kann sogar so groß sein, dass in ihren Haushalten im Alltag weitgehend auf entsprechende Geräte verzichtet wird.

Unterschiede lassen sich auch beim Bildungsstand ausmachen: Während Befragte ohne abgeschlossene Berufsausbildung die Warnungen vor Elektrosmog zu 24 Prozent für Panikmache halten, zeigen sich unter den Akademikern nur neun Prozent so entspannt. Deutsche mit Hochschulabschluss sagen zu 36 Prozent, dass ihnen beim Gedanken an Elektrosmog mulmig wird. Allerdings sagen sie auch, dass sie ihren Alltag ohne stetig funkende Geräte nur noch schwer bewältigen könnten.