Immobilientipps

Begriff "Passivhaus" nicht geschützt

Begriff "Passivhaus" nicht geschützt

Ein Kaufvertrag über ein neues "Passivhaus" muss so detailliert wie möglich sein - denn dieser Begriff ist nicht gesetzlich geschützt. Deshalb sollte der Käufer im Vertrag verankern, was er erwartet, rät der Verband Privater Bauherren (Berlin). Ein Passivhaus sollte maximal 1,5 Liter Heizöl oder 1,5 Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr verbrauchen. Wichtig dafür ist auch, dass das Haus absolut winddicht ist; dies lässt sich per "Blower-Door-Test" prüfen - auch diese Prüfung sollte im Vertrag verankert sein.

Immobilientag des RDM Berlin

Am Freitag, 10. Oktober, veranstaltet der Ring Deutscher Makler Berlin und Brandenburg (RDM) ab 9.30 Uhr seinen jährlichen "Immobilientag" im Palace Hotel (Budapester Straße). Er soll Interessierten die Möglichkeit bieten, sich über Immobilienthemen zu informieren und Kontakte auch zu verwandten Branchen zu knüpfen. Das Programm beinhaltet Vorträge von Marketing über Recht bis zu Feng Shui. Teilnahmegebühr für Nicht-Mitglieder: 190,40 Euro, Mitglieder: 95,20 Euro.

Vortrag für Wohnungseigentümer

"Der Eigentümer Q (wie Querulant)" ist der Titel eines Informationsabends beim Verein "Aha! Diese Wohnungseigentümer". Am Montag, 13. Oktober, geht es ab 18.30 Uhr im Naturfreundehaus (Ringstr. 76, Lichterfelde) um nervende Fragen und Fragesteller bei Eigentümerversammlungen - und ob sie der Gemeinschaft auch einen Nutzen bringen. Anmeldung unter Tel. 85 966 976. Eintritt: zehn Euro.