Partnerschaft

Lass uns Freunde sein!

Können Frauen und Männer beste Freunde sein? An dieser Frage scheiden sich bis heute die Geister. Drei Freundespaare zeigen, wie es gehen kann

Für ihre Mitschüler gab es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: „Antea und Lukas sind ein Paar“ oder „Lukas ist Anteas schwuler Freund“. Die beiden 20-Jährigen können über diese Rollenzuschreibungen herzlich lachen und machten sich lange einen Spaß daraus, die Gerüchte via Facebook-Status zu befeuern. Dass sie seit Jahren einfach „nur“ beste Freunde sind, wollen 90 Prozent ihrer Bekannten nicht glauben, sagen sie. Die Vertrautheit und das feste Band, das sie verbindet, führe dazu, dass sie als starkes Duo auftreten – das kann andere dann schon mal verunsichern, lacht Antea. Offenbar ist eine Freundschaft zwischen Männern und Frauen auch in der jüngeren Generation nicht so selbstverständlich, wie es Studien, die das immer unverkrampftere Verhältnis der Geschlechter beschwören, immer mal wieder suggerieren. Antea und Lukas jedenfalls nehmen ihre tiefe, aber platonische Freundschaft als eher unüblich wahr, zumal unter Gleichaltrigen häufig nach dem Modell „friends with benefits“ experimentiert wird.

Wer die Frage stellt, ob Männer und Frauen beste Freunde sein können, sieht sich schnell in lebhafte Diskussionen verstrickt. Gefühlt scheint es 50/50 zu stehen. Doch laut einer Studie, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Kaffeerösters Jacobs zu dem Thema durchgeführt hat, halten nur 29 Prozent der Deutschen eine Freundschaft zwischen Mann und Frau für möglich. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass das utopisch ist. Früher oder später wolle mindestens einer von beiden mehr, glauben sie, obwohl die meisten der befragten Zweifler dafür nicht auf eigene Erfahrungen zurückgreifen können. Harry und Sally lassen grüßen. Der Berliner Psychotherapeut Dr. Wolfgang Krüger hält hingegen tiefe und dauerhafte Freundschaften zwischen Männern und Frauen durchaus für möglich. Allerdings müssten dabei ein paar Voraussetzungen gegeben sein. Der Grundsatz sei: kein Sex! „Sonst ist der Teufel aus der Flasche.“ Freundschaften gewinnen in unserer Gesellschaft allgemein immer mehr an Bedeutung, sagt Krüger und somit auch das Mann-Frau-Modell. Männer täten sich allerdings schwerer damit, tiefe Freundschaften zu schließen, aber wenn sie überhaupt eine eingingen, dann meistens mit einer Frau.

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Wenn sie ihre Freundschaft beschreiben sollen, müssen Antea und Lukas erst einmal nachdenken. Wie ist die überhaupt entstanden? fragt Antea und fährt sich durch ihre roten Locken. „Vielleicht ist das ja gerade schön, dass wir das gar nicht so genau wissen“, grübelt Lukas. „Das hat sich so entwickelt. Wir waren in der Schule seit 2008 in derselben Klasse, haben auf einmal öfter was zusammen gemacht und irgendwann waren wir Freunde...“

„Wir hatten schon einen Freundeskreis, der sich teilweise überschnitten hat, und jeder hat auch Freunde, mit denen der andere nichts anfangen kann“, sagt Antea. „Aber das akzeptieren wir einfach.“ Beide interessieren sich sehr für Kunst, Kino und Fotografie und sind gern zusammen unterwegs auf Entdeckungstour, im Kino, in Ausstellungen. Das Etikett „beste Freunde“ mag Lukas eigentlich nicht. Das klingt ihm zu festgelegt. „Klar ist Antea meine Freundin, aber das Schöne ist auch, dass das nie definiert werden musste“, sagt er. Jede Freundschaft hat ihre eigenen Regeln, das läuft eigentlich unterbewusst, meint er. Es ist besonders die Leichtigkeit ihres Umgangs miteinander, die den beiden 20-Jährigen gefällt. Man akzeptiere mehr beim anderen als in einer Beziehung, sagen sie. Es gibt keine Machtspiele und keine Besitzansprüche. Wir können so sein wie wir sind, haben echtes Interesse aneinander und sind auch ehrlicher, ohne dass man gleich Angst haben muss, den anderen zu verlieren.

Dass sie sehr unterschiedliche Charaktere haben und in einigen Dingen einen sehr verschiedenen Geschmack, würde in einer Liebesbeziehung wahrscheinlich schnell ins Chaos führen, in ihrem Fall sehen sie gerade darin eine große Bereicherung. Sie schätzen den Austausch miteinander und inspirieren sich gegenseitig. Antea, klein und flippig, ist eher verspielt, sozial und abenteuerlustig. Sie lässt sich gern mal treiben. Lukas, groß, schmal und aufgeräumt, tendiert zum kühlen Einzelgängertum, ist strukturiert und zieht durch, was er sich vornimmt. „Da ist er schon ein Soziopath, er schaut nicht links und rechts, wenn er sich etwas vornimmt“ sagt Antea und knufft ihn. „Antea will es immer noch vielen Leuten recht machen und hat manchmal so Phasen, wo sie nur so rumhängt – da muss ich sie manchmal rausziehen“, kontert Lukas grinsend.

Im Herbst beginnt er sein Film- und Fotografiestudium an der Kunsthochschule in Kassel. „Er ist eine starke Person, da kann ich mir viel abgucken“, gibt Antea neidlos zu. Sie hat sich auf den letzten Drücker für ein Soziologie und Politikstudium beworben. „Konkurrenz gibt es zwischen uns nicht, jeder darf so sein wie er ist, wir lassen uns Raum. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass ich ihn als Freund verlieren könnte", sagt Antea.

Nach dem Abi ging jeder erst mal seine eigenen Wege, Antea reiste für einige Monate durch Südamerika, Lukas nach Spanien und Frankreich. Fast ein Jahr lang haben sie sich nicht gesehen, aber als sie sich jetzt wiedertrafen, war es zwischen ihnen wie immer, sagen sie. „Jeder von uns lässt dem anderen Raum, seine eigenen Erfahrungen zu machen, das können wir dann später teilen.“ Sie glauben, dass ihre Freundschaft gerade deshalb so gut funktioniert. Weil sie keine Besitzansprüche stellen. An das Harry-und-Sally-Syndrom „Irgendwann kommt der Sex dazwischen“ glauben die beiden nicht, und obwohl sie bestimmt schon 100-mal in einem Bett geschlafen haben, war eine Liebesbeziehung für sie nie ein Thema. Das Gleichgewicht von Nähe und Distanz finden sie ganz instinktiv, sagen sie.

Antea und Lukas suchen in ihrer Freundschaft beim anderen nicht die typisch weibliche oder männliche Perspektive. Obwohl Antea sich schon immer gern mit Jungs umgeben hat. „Das hat einfach etwas Entspanntes, ist unkompliziert und direkt und anders als mit den Mädels", sagt sie. „Wir müssen nicht ständig unsere Seele voreinander ausbreiten, trotzdem sind wir uns sehr nah und inspirieren uns gegenseitig.“ Was allerdings nicht heißen solle, dass ihre Freundinnen ihr nicht auch sehr wichtig seien.

„Wir sehen uns sehr spontan und dadurch vielleicht mehr, als wenn wir uns immer verabreden würden“, sagt Lukas. „Wir können zusammen so sein, wie wir eigentlich sind, haben ehrliches Interesse aneinander und müssen nicht versuchen, dem anderen immer zu gefallen, wie in Beziehungen.“ Das Mann-Frau-Thema sei da eigentlich irrelevant, es liefe eher zwischen Mensch A. und Mensch L. Es gehe darum, sich als Persönlichkeiten zu mögen und zu schätzen und zu unterstützen. Antea und Lukas stellen keine Forderungen aneinander, sagen sie. Loyalität ist ihnen dennoch wichtig, und wenn es drauf ankommt, wissen sie, dass sie sich aufeinander verlassen können. Und weil jeder das Umfeld und die Familie des anderen kennt, konnte etwas entstehen, das vielleicht eher einer Art Geschwisterliebe gleichkommt – ein Grundvertrauen, das ihnen unerschütterlich zu sein scheint. Als Trennungs- und Einzelkinder haben sie vielleicht genau danach gesucht.

Auch Gabi und Felix, heute 59 und 62 Jahre alt, haben sich als Teenager gegen Ende ihrer Schulzeit kennengelernt, Felix ging mit ihrer ersten großen Liebe in eine Klasse. Als junge Erwachsene haben sie dann eine Freundschaft entwickelt, die nun schon über 40 Jahre hält. Beide reden sich regelrecht in Begeisterung, wenn sie von dem jeweils anderen erzählen, und doch war eine Liebesbeziehung für sie nie eine Option, schon weil beide in allen wichtigen Phasen ihrer Freundschaft mit anderen Partnern liiert waren, sagt Gabi. Die Frage stellte sich auch nicht in Momenten großen Glücks, die sie zum Beispiel in ihren Zwanzigern auf einer gemeinsamen Reise entlang der kalifornischen Küste erlebten. „Mir kam nie der Gedanke, dass diese intensiven Momente nun unbedingt im Bett enden müssten. Und ihm offenbar auch nicht“, sagt sie und ist froh darüber. Eine dauerhafte Freundschaft mit Felix schien ihr viel erstrebenswerter.

Nach dem Abi 1974 zog Gabi zum Studium aus dem Ruhrpott nach Berlin, einige Jahre später auch Felix für einige Monate. In dieser Zeit festigte sich die Freundschaft, und als sie 1979 ein Studienjahr in Arizona antrat, kam auch ihr bester Freund für eine Zeit in die USA. Davon abgesehen haben die beiden nie am selben Ort gelebt. Die Radio- und Fernsehjournalistin verbrachte viele Jahre im Ausland und lebt inzwischen wieder in Berlin. Der Heilpädagoge, der mit behinderten Erwachsenen arbeitet, verortet seinen Lebensmittelpunkt im Bergischen Land, wo er herkommt und wo auch seine Ehefrau lebt, zieht jedoch beruflich sehr häufig um. „Unsere Freundschaft ist so stabil, weil sie auf einer respektvollen Verbundenheit beruht, die sich nicht beweisen muss“, sagt Felix. Es sei eine Freundschaft aus der Jugend, die sich über längere Reifungsprozesse erhalten und weiterentwickelt hat. „Wir haben uns über die Jahre in sehr dynamischen Lebenssituationen immer wieder ausgetauscht und so die Freundschaft immer weiter vertieft.“ Deshalb und auch wegen der vielen gemeinsamen Erlebnisse können sie auch längere Phasen des Schweigens verkraften.

Tabuthemen gibt es für beide nicht, und obwohl Gabi glaubt, dass eine Freundschaft mit einem Mann die beste Freundin nicht ersetzen kann, ist ihr Austausch mit Felix von großer Ehrlichkeit und Offenheit geprägt. Was sie verbindet, ist vor allem ein starker abenteuerlicher Einschlag, sagt Felix. Gabi sei eine echte Globetrotterin, er selbst auch ein Vagabund. „Wir leben beide auf Expedition und können uns dann immer wieder wunderbar über unsere Erfahrungen austauschen oder sie im Gespräch verarbeiten – das ist sehr gewinnbringend“, sagt er. „Wir sind eher als Jäger und Sammler unterwegs, und dann zeigen wir uns gegenseitig unsere Schätze. Das alles mit einem hohen Respekt voreinander.“ Aber es ist nicht nur das. Auch dass er mit ihr die Fülle der weiblichen Geistigkeit erleben und eine weibliche Perspektive auf viele Dinge erfahren kann, empfinde er als großes Glück, sagt Felix. „Da kann man sehr viel voneinander lernen.“ Ohne dass es gestört werde von anderen Begehrlichkeiten. Gabi sei in diesem Sinne eine Schwester im Geiste. „Wir können das Bett teilen ohne jeden Hintergedanken und erleben das kindhafte Glück, das man sonst nicht mehr kriegt im Leben.“ Von ihrem Wesen könnten die beiden unterschiedlicher nicht sein. „Gabi ist ein Mensch von großer Disziplin, ihr gelingt es immer, ihre Dinge, ihre Leidenschaften und Lebensentwürfe auf einem handhabbaren Niveau zu halten. Sie ist eine exzellente Managerin“, sagt Felix mit Bewunderung. Das könne man von ihm eher nicht sagen: „Ich plane zum Beispiel überhaupt nicht“, sagt er und lacht. „Felix ist einfach ein interessanter Mann“, sagt Gabi. „Er ist vielseitig interessiert und informiert, wir können uns tagelang unterhalten und trotz allen Tiefgangs – ja, ja, er ist nämlich ein echter Philosoph – auch immer sehr viel zusammen lachen.“ Besonders toll sei, dass er auch richtig gut zuhören und Fragen stellen könne. „Felix weiß sehr viel von mir, speichert das ab und kramt es nach Bedarf hervor.“ Spannend findet sie es auch zu beobachten, wie stark Frauen auf ihn reagierten und wie er damit umgeht.

Vieles, was die Freundschaft bereichert, könnte in einer Beziehung zum Problem werden, sagt Gabi. Wahrscheinlich würden sie dann ihre Macken schwer ertragen. So aber könnten sie sie mit Humor nehmen. „Ich möchte Felix bis an mein Lebensende als Freund behalten. Keine unserer Partnerschaften hat so lange gehalten.“

Ziemlich beste Freunde

Einen ungleich schwierigeren Weg sind Steffi, 35, und Alex, 43, gegangen, um ihre einstige Liebesbeziehung und Ehe in eine Freundschaft zu verwandeln. Sie haben keinen Schritt davon bereut. Neun Jahre lang waren die Verlagsfachwirtin und der Concierge und DJ ein Paar, und schon bei ihrer Trennung vor fünf Jahren beschlossen sie, ihren beiden kleinen Töchtern gemeinsam als Eltern weiter Geborgenheit und Sicherheit zu geben. „Lass uns Freunde bleiben“ ist leicht gesagt. Als sie von ihrem Weg dahin erzählen, erinnert sich Steffi so genau an einzelne Situationen und Sätze, die gefallen sind, dass es Alex die Tränen in die Augen treibt. Tief haben sich die durchlebten Gefühle eingebrannt. Dass es ihnen dennoch gelungen ist, nicht nur eine oberflächliche Beziehung, sondern eine auf Vertrauen und Respekt basierende Freundschaft zu entwickeln, ist das Ergebnis einer aufrichtigen Beschäftigung mit ihrer Ehe und mit sich selbst und hat auch viel mit der Bereitschaft ihrer Familien, ihrer Freunde und neuen Partner zu tun, mitzumachen, sagen sie. „Da hat einfach alles gepasst“, sagt Steffi, „wir haben ein Riesenglück“.

Steffi und Alex hatten es geschafft: Große Liebe, Hochzeit, zwei süße Kinder, ein Häuschen in Kaulsdorf, eine liebevolle Verwandtschaft, ein Bilderbuchfamilienleben. Als Alex dann eines Tages wegen einer neuen Liebe die Ehe aufkündigte und auszog, war das für Steffi erst einmal ein Schock, doch als sie erkannte, dass er wirklich gehen wollte, ließ sie Alex ziehen. Einfach auseinanderlaufen wollten die beiden trotzdem nicht – dafür war beiden die gemeinsame Zeit zu wichtig gewesen. Sie wollten ehrlich miteinander umgehen und erlebten eine Überraschung: „Wir haben uns besser kennengelernt als in den neun Jahren zuvor“, sagt Steffi. Als sie verstanden hatten, dass sie als Paar nichts mehr zu verlieren hatten, hätten sie ihr Innerstes nach außen gekehrt. Da sei plötzlich eine noch nie gekannte Offenheit möglich gewesen. „Das Unglück war hausgemacht“, sagt Alex rückblickend, „jeder von uns hatte sich aus Rücksicht auf den anderen zurückgenommen und so aus seiner Mitte entfernt.“ Sie versuchten, jeder bei sich zu bleiben und den anderen nicht als Feind zu sehen. Etwa zwei kraftzehrende Jahre hat es gedauert bis sie durch waren und sagen beide, dass vor allem dank des sensiblen, rücksichtsvollen Umgangs miteinander ein Urvertrauen entstanden sei, auf das sie heute bauen könnten. „Ich habe in diesen Jahren erlebt, dass ich mich immer auf Alex verlassen kann“, sagt Steffi, und auch Alex würde nicht zögern, sie anzurufen wenn er sie braucht.

Steffi und Alex – beide Scheidungskinder – wollten es besser machen als ihre Eltern. Für ihre Kinder und um ihrer selbst willen. Um das zu schaffen, bezog Alex eine klare Position und erklärte seiner neuen Freundin, wo seine Prioritäten lagen: Zuallererst kamen für ihn die Kinder und dann das Zusammenwirken mit Steffi als Eltern. Die neue Beziehung musste sich mit dem dritten Platz begnügen. Diese klare Haltung trug dazu bei, dass das ehemalige Paar den Respekt voreinander behielt. So konnte Steffi mitziehen, und auch seine neue Partnerin ging darauf ein. Steffi und Alex achteten sie dafür umso mehr – dass es für sie besonders am Anfang nicht immer leicht gewesen sein kann, ist beiden klar. Aber das war es für keinen der Beteiligten. Inzwischen sei sie fester Teil der Großfamilie und auch Steffi eine gute Freundin geworden.

„Unser Glück war, dass alle Beteiligten damit einverstanden waren und Anke nicht eifersüchtig war“, sagt Steffi – und dass die beiden Frauen sich auf Anhieb verstanden. Grund zur Eifersucht hätte sie ohnehin nicht, meinen Steffi und Alex. Erotisches Knistern gebe es nicht mehr zwischen ihnen und auch nicht mehr den Wunsch, zusammenzukommen. Die Familien wohnen in derselben Straße und teilen sich die Kindererziehung. In diesem Sommer wollen sie zum ersten Mal alle gemeinsam Urlaub machen. Mit Kind und Kegel, Eltern und Schwiegereltern. Das wird nicht jedes Jahr so sein, sagen sie, aber es sei wunderbar, dass das möglich ist.

„Wenn ich heute sehe, was wir haben, bin ich sehr stolz darauf, erst im Nachhinein konnte ich verstehen, dass die Trennung das Beste war, das uns passieren konnte“, sagt Steffi. Ihre Freundschaft mit Alex würde sie eher als familiäre Freundschaft bezeichnen, aber da sie beide schon immer Familienmenschen waren, fühle sich das richtig an. Gemeinsame Interessen teilen sie immer noch, sie sind beide gesellig, fotografieren gern, sind große Alba-Fans und können viel Spaß miteinander haben. Daran hat sich nichts geändert.