Nebenjobs

Geld und Abwechslung

Laura Haas ist Architekturstudentin an der UdK – und eine regelmäßige Jobberin.

„Seit einem Jahr bin ich bei einer Dienstleistungsagentur unter Vertrag“, erzählt die 22-Jährige. „Sie vermittelt Jobs als Servicekraft, Hostess und FlyerVerteiler.“ Alles mögliche hat Laura schon gemacht: Karten in der Oper abreißen, an der Garderobe stehen oder von Haus zu Haus gehen, um für Non-Profit-Organisationen zu werben. Besonders viel Spaß machte ihr ein Einsatz in der Mercedes-Kinderverkehrsschule. Zwei- bis dreihundert Euro brauche sie zusätzlich im Monat, dann könne sie gemütlich leben, sagt Laura. Und, dass sie „das ganze Bewerbungstheater“ viel anstrengender findet als die eigentliche Arbeit. Deshalb fände sie das System von Agenturen gut: Es brächte ihr unterschiedliche Jobs, viel Abwechslung und festes Geld. Ein Nebeneffekt: „Seit ich diese Jobs mache, kann ich die Arbeit in der Uni viel mehr schätzen.“