Pubertät

Lasst mich doch in Ruhe!

Sind Jungen wirklich schwieriger als Mädchen? Wie sollen Eltern in der Pubertät reagieren? Ein Gespräch mit dem Geschlechterforscher Reinhard Winter

„Es wird ein Junge!“ Diese Nachricht löst nicht bei allen werdenden Eltern Begeisterungsstürme aus. Klar, dass das Baby gesund auf die Welt kommt, steht natürlich an erster Stelle, aber wenn sie es sich aussuchen könnten, dann doch gern ein Mädchen. Nach einer Umfrage der Zeitschrift Eltern wollen 64 Prozent der werdenden Eltern lieber ein Mädchen, 36 Prozent einen Jungen.

Jungen haben vielerorts einen schlechten Ruf. Schon in der Kita sind sie als Raufbolde verschrien, bei ihnen wird häufiger ADHS diagnostiziert, in der Schule haben die Mädchen sie vom Leistungsniveau überholt, und wenn sie dann erst in die Pubertät kommen… Aber sind Jungen wirklich schwieriger und das Leben mit ihnen anstrengender geworden? Viele Eltern sind ratlos. Nicht zufällig verzeichnet der Markt für Erziehungsratgeber zum Thema Jungen gute Wachstumsraten. Jetzt ist ein neues Buch auf dem Markt: „Jungen brauchen klare Ansagen“ von Reinhard Winter. Der Pädagoge, der seit mehr als 20 Jahren in der Jungenforschung und -beratung arbeitet, kennt die Entwicklungsphasen von Jungen wie kaum ein anderer.

Reinhard Winter, der selbst eine 22-jährige Tochter und einen 19-jährigen Sohn hat, rät in der Erziehung von Jungen zu einer klaren Haltung, Durchhaltevermögen und einer guten Portion Entspanntheit. Damit ließe sich sogar die Pubertät überstehen. Eltern müssten eine Führungsrolle in der Beziehung einnehmen, die allerdings nichts mit autoritären Erziehungsideen zu tun hat. Warum Eltern heute so unsicher sind, warum Jungen anders ticken als Mädchen und warum die Pubertät heute so schwierig erscheint, all das erklärt Reinhard Winter im Gespräch mit Annette Kuhn.

Berliner Morgenpost:

Haben es Jungen-Eltern schwerer als Mädchen-Eltern?

Reinhard Winter:

Nein, beide Geschlechter haben gleichermaßen leichte und schwierigere Seiten. Allerdings stehen Jungen in der Gesellschaft seit einigen Jahren mehr im Fokus und werden sehr kritisch betrachtet. Das führt in der Tendenz dazu, dass Eltern eher bemitleidet werden, wenn sie einen Sohn haben. Und wenn es Eltern nicht gelingt, eine klare Position zu ihrem Kind aufzubauen und eine Führungsrolle einzunehmen, fallen die Konflikte mit Jungen spätestens in der Pubertät oft heftiger aus als mit Mädchen. Das alles macht es Eltern nicht leicht.

Warum brauchen Jungen dann mehr Führung als Mädchen?

Das liegt vor allem an Ihrem Männlichsein. Es gibt schon körperlich Impulse, die Jungen mehr in die Freiheit streben lassen als Mädchen. Und wenn es einen starken Drang in Richtung Freiheit gibt, braucht es ein starkes Gegengewicht, bis die Jungen in der Lage sind, die Dinge irgendwann allein zu steuern. Jungen suchen auch diesen Halt. Sie konkurrieren mit dem Vater, wollen sich mit ihm messen und dabei geht es immer um die Frage: Kannst du mich noch führen oder kannst du es nicht mehr? Dieses Gehaltenwerden ist für die Jungenpsyche ganz wichtig. Außerdem spielen Männlichkeitsbilder, die in der Gesellschaft verankert sind, eine wichtige Rolle. Dem Jungen wird vermittelt: Versuche, einen guten Status zu haben, versuche, deine Position zu verbessern. Das probiert er dann auch mit Erwachsenen.

Führung, klare Haltung – das klingt nach Autorität. Eltern wollen mit ihren Kindern eher ein Miteinander erleben und nicht von oben herab erziehen, wie es noch ihre eigenen Eltern taten.

Klares, liebevolles Führen hat mit autoritärem Verhalten, mit elterlicher Macht, Gewalt, Unterdrückung oder mit Disziplinierung nichts zu tun. Es geht nicht um Autorität der Autorität willen, sondern um liebevolles Führen – weil es ein Bedürfnis von Jungen ist. Eltern müssen den Jungen klare Orientierungen geben, damit sie selbst irgendwann Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen können. Das hat viel mit Werten, mit der Haltung und mit Kontakt zum Jungen zu tun. Aber dabei zeigen Eltern oft eine große Unsicherheit. In vielen Gesprächen, die ich mit Eltern führe, beobachte ich: Sie sehen die Notwendigkeit von Führung, wissen aber nicht, wie sie das umsetzen sollen. Sie wollen harmonisch mit ihren Kindern umgehen, wollen sie vor leidvollen Erfahrungen bewahren und haben Angst davor, zu streng, zu rigide zu sein. In ihrer Unsicherheit bremsen sich Eltern und nehmen sich immer weiter zurück, wenn es zu Konflikten kommt. Das führt aber dazu, dass die Größenfantasien bei Jungen ins Kraut schießen, weil sie zu wenig Halt bekommen und kein Gegengewicht haben.

Ist es nur die Angst zu streng zu sein, die Eltern von einer klaren Haltung abhält?

Ich beobachte auch eine spezielle Gespaltenheit bei vielen Eltern. Einerseits wird es ihnen schnell zu viel, wenn der Sohn sich danebenbenimmt, andererseits sind sie gleichzeitig stolz, wie stark er sich aufführt, weil er nicht angepasst ist. Wenn ein kleiner Junge zum Beispiel die Szenerie am Esstisch dominiert, sind die Eltern zwar genervt, gleichzeitig freuen sie sich aber auch an dem kleinen Racker. Da kann die Botschaft an den Jungen nicht klar sein, wenn er den Stolz in den Augen der Eltern sieht, aber gleichzeitig ihren Ärger wahrnimmt. Was stimmt jetzt? Dann muss er eben noch eins draufsetzen, um eine klare Reaktion auf sein Verhalten zu bekommen.

Führt das dazu, dass Jungen heute mehr Auffälligkeiten zeigen, oder empfinden wir das nur so?

Beides. Bei einem Teil der Jungen haben die Auffälligkeiten tatsächlich zugenommen, weil die Lebenssituationen schwieriger geworden sind. Söhne, die schwierige Lebensphasen wie die Trennung der Eltern durchmachen, oder solche, die langzeitarbeitslose Eltern haben oder die in Armut leben, reagieren darauf öfter impulsiv. Mädchen leiden unter schwierigen Lebenssituationen genauso, nur agieren sie ihre Probleme oft eher nach innen aus. Aber auch unsere Sensibilität hat zugenommen. Kleine Auffälligkeiten, wie eine körperliche Rempelei, werden dramatisiert. Das Bedürfnis nach Halt und Orientierung wird weniger gesehen, Jungen werden lieber als problematisch stigmatisiert. Viel zu schnell werden dann zum Beispiel Diagnosen wie ADHS gestellt.

Wie wirkt es sich aus, wenn Eltern keine klare Haltung gegenüber ihren Söhnen einnehmen?

Wenn die Eltern die Führung ganz aus der Hand geben und die Jungen machen, was sie wollen, wird es schwierig. Daher ist es wichtig, dass Eltern vorher eine stabile Beziehung aufbauen, die sich dann in der Pubertät bewährt, wenn die Konflikte naturgemäß heftiger werden. Dazu gehören ein guter Kontakt und ein respektvoller Umgang miteinander.

Viele Eltern merken aber erst, wenn der Junge in der Pubertät ist, dass etwas nicht richtig läuft. Ist es dann zu spät?

Nein, es ist nie zu spät. Auch dann kann eine gute Beziehung aufgebaut werden. Aber wenn man erst in der Pubertät damit anfängt, kostet das mehr Zeit und ist mit großem Engagement verbunden. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich die Eltern mit entwickeln: Dass sie auf eine andere Ebene kommen und die Dinge mit dem Sohn anders klären als vorher. Man muss sich an einen Tisch setzen und verhandeln. Klar ist aber, dass die Eltern dabei ihre Führungsrolle bewahren, dass sie nicht aufgeben und die Verantwortung nicht plötzlich, sondern Schritt für Schritt an den Sohn abgeben.

Es ist aber gar nicht so einfach, mit einem pubertierenden Jungen zu reden. Antworten – wenn es denn überhaupt welche gibt – fallen oft einsilbig aus. Gespräche überhaupt empfinden viele Jungen als Strafe.

Aber das führt nicht daran vorbei, dass zwischen Eltern und Jungen gesprochen werden muss. Wir können ja nicht kommunikationslos werden, nur weil die Jungen keine Lust haben zu reden. Und wenn man mal durch die Unlust hindurch ist, ist der Erfolg eines Gesprächs durchaus groß. Wenn man zum Beispiel in einem Dauerkonflikt zu einer gemeinsamen Lösung gefunden hat, fühlt sich ja auch der Junge wohler, denn er leidet ja genauso unter ständigen Streitereien. Allerdings gibt es für ein Gespräch günstigere und ungünstigere Situationen. Manchmal sollten Eltern auch einfach akzeptieren, wenn ihre Söhne nicht oder nicht so viel reden wollen. Es muss ja nicht alles ausdiskutiert werden. Und schon gar nicht sollte man Grundsatzgespräche in einer aufgeladenen Stimmung beginnen. Da schaukeln sich die Dinge schnell hoch und führen zum Streit. Eltern sollten dann unbedingt aussteigen und die Angelegenheit später klären, wenn der Ärger verraucht ist.

Noch etwas bringt Eltern auf die Palme: Die Antriebslosigkeit vieler Pubertierenden, die oft auch zu einem Einbruch der schulischen Leistungen führt. Müssen Eltern das als notwendige Entwicklungsphase ertragen?

Das Abhängen gehört zur Pubertät dazu. Sie schluckt viel Energie und andere Sachen sind wichtiger als Schule, vor allem die Gleichaltrigen. Deshalb ist es oft nicht leicht, einen 14- oder 15-Jährigen zum Lernen zu bewegen. Aber sehen wir es mal anders: Diese Unlust hat auch ihr Gutes. Sie spiegelt ja ein Problem unserer Zeit. Die Jungen grenzen sich damit von den Eltern mit ihrem Dauerstress und Leistungsdruck ab. Sie zeigen, was sie bei den Eltern vermissen: Gelassenheit und Zuversicht in die Zukunft. Eltern denken schnell: Wenn er jetzt seine Vokabeln nicht lernt, dann macht er später ein schlechtes Abitur und wird abstürzen. Der Junge demonstriert mit seiner Haltung, dass es noch anderes im Leben gibt. Diese Botschaft sollten Eltern wahrnehmen. Natürlich hat das Abhängen eine Grenze, denn irgendwann geht der Anschluss verloren und die Dinge lassen sich nicht mehr aufholen. Aber es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie sich doch bei den meisten Jungen gerade noch rechtzeitig die Eigenmotivation entwickelt und sie die Kurve bekommen. Sie haben dann beides: ein entspanntes Leben und den Abschluss, das ist doch gut!

Die Pubertätskonflikte sind nicht neu. Kinder haben in dieser Zeit schon immer gegen ihre Eltern aufbegehrt. Was hat sich verändert?

Die Aufgaben und Themen der Pubertät sind die gleichen geblieben. Es ist ein Bedürfnis von Pubertierenden, ihren eigenen Weg zu finden. Vielleicht ist es aber schwieriger geworden, sich von den Eltern zu lösen. Wenn Eltern reaktionär und autoritär sind oder sich rigide verhalten, dann ist es leichter, sich von ihnen abzusetzen. Heute aber müssen Jugendliche heftigere Register ziehen. Die Eltern sind oft nicht mehr so weit weg, sie hören die gleiche Musik und tragen die gleiche Kleidung. Da ist es viel schwieriger, sich an ihnen abzuarbeiten. Die Jugendlichen müssen von ihrem Verhalten, ihrem Stil und Geschmack her ein Stück mehr ins Extrem gehen und versuchen, damit heftigere Konflikte zu provozieren, um zu markieren: Ich bin nicht wie du. Viele Eltern legen auch Wert auf ein harmonisches Familienleben. Manche Eltern-Sohn-Konflikte haben sich deshalb aus der Familie hinausverlagert. Jungen leben die Konflikte mit Ersatzfiguren aus, mit Lehrern, teilweise auch mit der Polizei. Ich höre immer wieder von Polizisten, dass sie von Jugendlichen für Dinge angegangen werden, die sie eigentlich mit ihren Eltern ausmachen müssten.

Das ist ja absurd. Eltern hoffen, dass die Pubertätsjahre leichter werden, wenn sie nicht so einen großen Abstand zu ihren Kindern haben. Aber dann ist offenbar das Gegenteil der Fall.

Für die Eltern-Kind-Beziehung ist es nicht gut, wenn Eltern versuchen, Freunde ihrer Kinder zu sein. Das ist ein völlig unklares Verhältnis. Sie sind Eltern. Auch in der Pubertät muss erkennbar sein, wer in der Beziehung führt, wer erwachsen ist. Sonst bleiben die Jugendlichen selbst diffus. Oder sie gehen immer weiter, um endlich eine klare Grenze zu spüren. Gerade Eltern, die sehr harmonisierend ist, bekommen das oft deutlich zu spüren.

Gibt es in der Pubertät Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen?

Ja sicher, in der Pubertät geht es viel um den Körper, und die sind verschieden. Außerdem geht es bei den Jungen um die Auseinandersetzung mit dem Männlichsein und bei Mädchen mit dem Weiblichsein. Das ist vielleicht die Lebensphase, in der sich die Geschlechter am weitesten voneinander entfernen. Aber Pubertät kann mit Mädchen genauso anstrengend sein wie mit Jungen, nur agieren Mädchen anders. Das Mädchen zeigt vielleicht eher ein beleidigtes, genervtes Gesicht oder beginnt zu weinen, der Junge knallt Türen, brüllt herum oder schmeißt Sachen durch die Gegend. Im Konsumverhalten, zum Beispiel was Alkohol anbelangt, haben Mädchen längst aufgeholt, auch weil die Spielräume, die Mädchen heute bekommen, viel weiter sind. Die Risikobereitschaft ist bei Jungen allerdings deutlich größer. Sie agieren ihre innere Spannung viel häufiger als Mädchen über waghalsige Aktivitäten, Extremsportarten oder Mutproben aus. Sie probieren sich dabei aus – das ist gut! – aber sie überschätzen sich dabei oft, und das kann zum Problem werden.

Dauert die Pubertät heute länger?

Die körperliche Entwicklung ist relativ gleich geblieben, sie setzt nur etwas früher ein, dabei sind die Bandbreiten aber sehr groß. Allerdings erstreckt sich die Jugendphase über einen längeren Zeitraum, besonders weil die Bildungsverläufe heute länger geworden sind. Aber ein Teil dieser Entwicklung findet dann ja außerhalb der Familie statt, oder sollte es zumindest. Es ist schon gut, wenn Eltern ihre Kinder irgendwann motivieren auszuziehen. Es fördert auch das Erwachsenwerden, wenn Jugendliche das Nest, den Schutz des Elternhauses verlassen und ihre restliche Pubertätsentwicklung woanders ausleben.

Jungen zog es früher viel schneller nach draußen als heute, wo das Hotel Mama eine bequeme Option ist. Und Eltern begleiten ihre Kinder ja oft bis ins Studium hinein.

Ich finde diese Entwicklung problematisch, wenn Eltern den Jungen bis ins Erwachsenenalter hinein den Turnbeutel hinterher tragen und Fürsorglichkeitsmuster bestehen bleiben, die in die Kindheit gehören. Dann können die Jugendlichen ihr eigenes Leben nicht in die Hand nehmen. Die Jugendphase dient doch gerade dazu, dass Kinder lernen, ihren eigenen Weg zu gehen, und das müssen Eltern auch zulassen. Gerade Jungen sind oft geschickt darin, sich die Eltern als Servicepersonal zu halten. Das hilft ihnen aber nicht. Was sie brauchen, ist das Vertrauen der Eltern. Sie sollten ihnen das Gefühl vermitteln: Du machst das schon, ich begleite dich auf deinem Weg, aber ich muss nicht mehr jeden Schritt kontrollieren und über alles Bescheid wissen. Und dazu gehört auch, ihm die Verantwortung für sein Leben zu überlassen, einschließlich des Scheiterns.

Wieso aber fällt Eltern dieses Loslassen heute so schwer?

Als Eltern noch drei, vier Kinder hatten, konnten sie sich gar nicht so auf ein Kind fixieren, wie es heute der Fall ist. Kinder stehen heute überhaupt viel stärker im Mittelpunkt, viele Eltern sehen sie als einen Teil von sich. Darum ist es für Eltern eine schmerzhafte Erfahrung, wenn sie spüren, dass sie für ihre Kinder eine immer geringere Rolle spielen. Sie halten dann oft umso stärker an dem Kind fest. Spätestens in der Pubertät müssen sich Eltern aber fragen, welche anderen Fixpunkte es noch in ihrem Leben gibt und sie müssen ihre Rolle als Eltern überdenken. Viele stürzt das in eine Krise. Oft auch deshalb, weil durch die heute verbreitete späte Elternschaft die Pubertät mit eigenen Lebenskrisen zusammenfällt, mit beruflichen Sinnkrisen oder bei Frauen mit dem Beginn der Wechseljahre. Die Fragen an das eigene Leben müssen sich in diesem Alter auch Menschen ohne Kinder stellen. Aber Eltern schieben dann gern alles auf die Pubertät und weichen damit einer Auseinandersetzung mit der eigenen Person und den eigenen Themen aus.

Sie haben selbst einen 19 Jahre alten Sohn. Was war für Sie die schwierigste Erfahrung?

Schwer zu bewältigen war das Gefühl, vom Sockel gestoßen zu werden. Lange war ich für meinen Sohn der tolle große Mann, und das erfüllt einen Vater natürlich mit Stolz. Auf einmal wurde ich dann aus dieser starken Identifikation ausgeschlossen. Das muss man erst einmal verarbeiten, das war eine echte Krise. Pubertät ist eben auch für Eltern eine harte Zeit, in der sie viele Lernprozesse durchmachen, und das gilt auch für mich. Aber hinterher den Stolz wieder neu zu spüren, von der neuen Position aus, das ist auch wieder etwas sehr Schönes. Und dafür hat sich diese Krise allemal gelohnt.

Zum Weiterlesen: Reinhard Winter: „Jungen brauchen klare Ansagen“, Beltz Verlag, 16,95 Euro