Erziehung

Du isst, was auf den Tisch kommt

Das wäre schön, aber Zwang bringt nichts, sagen unsere Autoren, selbst Eltern. Hier ihre Erziehungs-Alternativen

Als ich kürzlich mal wieder ganz in der Rolle des modernen Familienvaters aufging, band ich mir eine Schürze um. Ich hatte einen Gourmet-Anfall, ich war zum Kochen inspiriert. Schon auf dem Weg nach Hause waren mir kulinarische Ideen gekommen. Eine Salatsoße aus Kokosmilch, Olivenöl und Wasabi müsste man mal machen! Schnell hatte ich alle Zutaten eingekauft. Ausgefallene Salate. Exotische Nüsse. Rote Bete. Vielleicht passt dazu ein Club-Sandwich, hatte ich mir dann noch überlegt, vegetarisch, mit Senf. Die Kinder bekommen ein Spiegelei auf einer kleinen Schicht Tomatenmark. Nicht jedes Toastbrot bietet sich an. Dunkel muss es sein, aber nicht mit Vollkorn. Und so weiter. Solche Sachen malte ich mir aus, kaufte alles Nötige und stellte mich zu Hause mit der bereits erwähnten Schürze über eine Stunde lang in die Küche, um mein Essen zuzubereiten. Ich briet Nüsschen an, karamellisierte sie, schlug die Kokosmilch so lange mit dem Mixer, bis sie die richtige Konsistenz hatte, probierte Öle und schnitt die Cherry-Tomaten so fein, dass man hindurchgucken konnte. Ich verglich seltene Sirupsorten.

So spricht man nicht mit seiner Mutter!

Dann zitierte ich stolz die Familie an den Tisch. Zur Feier des Tages und unseres ersten spontan einberufenen Gourmet-Festivals hatte ich den Jungs auch große weiße Erwachsenenteller mit Serviette hingestellt. Die erste fertige Portion – schön drapiert, mittig durchgeschnitten das hohe Toastsandwich, Salat daneben – ging an den Erstgeborenen. Hallo, na – hier – bitte!

Ohne überhaupt einmal richtig hinzusehen, schrie Leo: „Weg mit dem Kram! Ich will nur Ei! Viel Ei! Und kein Gemüse, das will ich nicht. Und dann will ich noch ein Müsli dazu!“

Das müssen die Momente sein, in denen der Klischeesatz aufkam, dass kleine Kinder heute „Tyrannen“ geworden sind. Ich kenne noch aus eigener Erfahrung die Regel, dass man seinen Teller leer essen muss und auch nicht an dem mäkeln darf, was draufliegt. In meinem Elternhaus war man da zum Glück schon modern. Aber man aß ja manchmal woanders, bei Freunden, Verwandten, Bekannten. Ich erinnere mich noch an ein paar mühevoll runtergeschlungene Mahlzeiten, auch wenn meine Eltern damit nicht streng waren – anders als die Generation vor ihnen, die Omas, Großtanten und Konsorten.

Gesund und vorbildlich – das war der Plan

Wir denken intensiv über gesunde Ernährung nach und müssen uns parallel dazu gegen die immer ausgefeilteren Lügen der Lebensmittelkonzerne wehren. Angeblich gesunde Frühstücksmischungen enthalten weit über 50 Prozent Zucker, und wenn in die fettige und süße Schokolade noch ein bisschen billiges Milchpulver gekippt wird, nennt man das die „Extraportion Milch“ und suggeriert, es sei gesund. Alles am Thema Essen scheint schwierig. Die Bio-Ernährung gilt manchen als der neue Weg, andere klagen, sie sei zu teuer. Die Fleischskandale jagen einander. Einzelne Stoffe gelten als ungünstig, mal Laktose, mal Gluten. Wir Erwachsenen sind verwirrt. Julia und ich haben es auch versucht, unser erster Plan war, die Kinder gesund und vorbildlich zu ernähren. Nur stopfen die sich leider lustig rein, was sie wollen. Und sie wollen kein Vollkornbrot, keine Schwarzwurzeln und keine seltenen, aber nährstoffreichen Sprossen. Haarsträubende Erlebnisse mit Essen – das ergibt eine Anekdotensammlung, mit der Eltern ganze Aktenordner füllen können. (...)

Seit kurzem esse ich vegan. Das klingt spektakulärer, als es ist. Ich habe erst ein veganes Rezept in einer Zeitschrift gesehen, habe es nachgekocht und fand es lecker. Also blieb ich aus Spaß dabei. Seitdem habe ich eine Menge Produkte kennengelernt, die mir bis dato unbekannt waren: Seitan, Mandelmus, Apfeldicksaft. Ich ernähre mich zum ersten Mal bewusst.

Nach wie vor gilt bei uns zu Hause: Jeder soll essen, was er mag. Soll heißen: Wenn meine Kinder mal eine Salami wollen, habe ich kein Problem, sie ihnen zu kaufen. Obwohl ich selbst Wurst nicht besonders ansprechend finde. Alle sollen es machen, wie sie wollen, und mich in Ruhe lassen.

Während ich in diesem Punkt gern der antiideologische (ehrlich gesagt aber bloß: faule) Vater bin, führt Julia intensive Gespräche mit unserem großen Sohn Leo. Als wir zum Einkaufen unterwegs sind, wo er unbedingt Eier erstehen will, auf die er sich schon lange freut, erklärt sie, wie Hühner gehalten werden. „Ich mag das nicht gern sehen, wie die Tiere leben“, sagt sie, „und kaufe die Eier nicht im Supermarkt, höchstens im Bioladen.“ Ich frage mich, ob der Junge das versteht und ob er wirklich damit konfrontiert werden muss. Aber ich halte den Mund. Julia kommt wohl auch ins Grübeln und ruft irgendwann: „Jetzt ist aber Schluss mit dem Gerede über Hühner, jetzt holen wir dir einfach deine Eier!“ Leo widerspricht: „Nein! Ich möchte noch viel mehr über Hühner hören. Erklär mir das alles.“ Später zu Hause malt er Hühner in einem Käfig. Und meint: „Ich finde es auch nicht so gut, wenn die Hühner nicht schön herumflattern können. Aber ich mag Eier eben so gern!“ Mir gefällt das, sein Level an Problematisierung ist schon jetzt höher als der des Durchschnittsdeutschen. Und ich brate ihm auch gern seine Spiegeleier.

Es macht mir Spaß, seine Bedürfnisse zu akzeptieren, statt gegen sie zu arbeiten. Mir scheint, der Kampf gegen das natürliche Wollen des Kindes war jahrzehntelang, bis heute vielleicht, die übliche Erziehungsstrategie. Iss deinen Spinat auf, hau rein, damit du groß und stark wirst, trink zwei Liter am Tag, bla, bla, bla. Als könne der Körper nicht selbst fühlen, was er braucht. So sind wir Erwachsene geworden, die ihre Ernährung selbst nicht im Griff haben. (Etwa vier Millionen Deutsche haben Untergewicht, viele davon aufgrund einer Essstörung, und die Hälfte der Erwachsenen ist übergewichtig.) Daher müssen wir Eltern heute etwas anders machen. Vermutlich: nicht mehr so viel darüber reden. Vielleicht sogar gar nicht.

Die Freiheit, zu essen, was man möchte, ist ein schönes Recht, das im Grundgesetz leider vergessen wurde. Bei uns zu Hause herrscht Ess-Freiheit. Wenn wir darauf pochen, liegt das daran, dass wir als Kinder und Jugendliche unerfreuliche Erfahrungen gemacht haben. Essen war insbesondere zwischen den Generationen lange Zeit ein Konfliktherd. Man könnte auch sagen, die Nahrungsaufnahme ist ein Hebel, mit dem Eltern nachhaltig in das Leben ihres Nachwuchses eingreifen.

Das wurde mir mit fünfzehn erstmals klar. Ich hatte meinen neuen besten Freund besucht. Richard war witzig und intellektuell, und er hatte den scharfen Blick eines Menschen, der nicht ganz anerkannt ist als cooler Typ. Und er hatte noch ein Problem: Er war ein Pummelchen. Er hatte genau jene zehn Kilo Übergewicht, die einen Mann nicht dick, sondern lustig aussehen lassen. Das öffnete in der Schule Tür und Tor für intensives Hänseln. Schließlich dachten alle, der kann es ab. Sein Spitzname war Porsche gewesen, weil er schon als Autonarr aufs Gymnasium kam, aber die meisten veränderten den bald und nannten ihn „Pork-Chop“, wie das fettige, kotelett-ähnliche Gericht. Sogar unser Sportlehrer ließ ihn beim Zirkeltraining besonders gern unter Bänken hindurchkriechen und lachte ihn öffentlich aus.

Als ich also zum ersten Mal bei Richard zu Hause saß, mit ihm altklug über die Unterschiede zwischen Schach und dem japanischen Brettspiel Go fachsimpelte und ein bisschen auch über die Mädchen unserer Klasse, kam plötzlich seine Mama rein. Auf einem großen Teller servierte sie uns sechs geschmierte Stullen mit Schinken und Käse sowie zwei Eisbomben in der Form und Größe dessen, was damals noch Negerkuss hieß. Ich ließ es mir schmecken, war aber stark befremdet. In dem Alter hatten normalerweise sowohl wir als auch unsere Eltern die Lust auf diese Art von Fürsorge verloren. Bei Richard dagegen wurde gegessen, selbst wenn er keinen Hunger hatte. Die Nahrungsaufnahme war heilig in seiner Familie. Übrigens hat Richard seit dem Tag, an dem er aus seinem Elternhaus auszog, stark abgenommen und immer nur die Anzuggröße 48 getragen. Als er aus dem Zusammenhang von Bemuttern und Futtern heraustrat, waren Dickerchen und Pork-Chop Vergangenheit. (...)

Die Begeisterung färbt ab

Ich ernähre mich selbst immer gesünder, um darüber hinwegzutäuschen, dass meine Kinder fest in der Hand der großen Lebensmittelkonzerne und ihrer Zucker-Kohlehydrat-Fertigware sind. Aber vielleicht hat meine Begeisterung doch auf sie abgefärbt. Vielleicht war es das, worum es beim Essen geht: Freude! Authentisch sein!

Als wir uns schon in das aus unserer Sicht Unvermeidliche gefügt haben, eigentlich nur noch für uns Eltern zu kochen und den Kindern irgendwelches Zeug hinzustellen, erlebe ich eine Überraschung.

Die Kinder haben Brote mit Marmelade und Pasten auf dem Tisch und ein Tellerchen mit Tomaten und Gurken, Dinge, die sie neuerdings doch ganz gern mal essen. Und ich koche Gemüsenudeln: Zucchini, die in lange, sehr feine Streifen geschnitten werden, eine Art Ersatznudeln, dazu eine Soße aus kleingestampftem Tofu mit Tomaten, Oliven und vielen Kräutern. Geriebene Nüsse drüber. Ein echt spezielles Essen, das ich liebe, aber sogar vielen Erwachsenen nichts sagt. Ich stelle es auf den Tisch und verschwinde noch einmal, um mir Tee zu machen. Als ich wiederkomme – ist mein Essen weg. Dafür ist der Mund von Leo großflächig mit Tomatensoße verschmiert. Quinn, der besonders stur seine Kohlehydrate-Only-Diät verfolgt, sagt: „Lecker, lecker, lecker! Papa, machst du noch mehr von dem komischen Zeug?“

Es war wie ein Symbol für die Mühen von Eltern überhaupt und insgesamt: Als wir es nicht mehr probiert haben, klappte es auf einmal. Vielleicht ist ja das ewige Drängen der Eltern der Grund dafür, dass die Kinder den Widerspruch überhaupt erst provozieren.

Maja sitzt in der Babywippe und schreit. Sie hat Hunger, und ich stehe mit dem dampfenden Brei vor ihr. Leo kniet zwischen uns und macht Faxen. Er streckt Maja die Zunge heraus, singt „Bäh, bäh, bäh“, verdreht die Augen. „Leo“, sage ich genervt, „Maja hat Hunger, lass mich durch, ich möchte sie füttern.“ „Ja, ja“, trällert mein Sohn und macht weiter. „Leo, jetzt!“, ermahne ich ihn. „Gleich!“, ertönt es vom Fußboden. „Leo“, brülle ich jetzt voller Ungeduld. „Ich zähl bis drei, und dann bist du da weg. Eins, zwe-hei, …“ Leo steht zögerlich auf. „Drrr …“ In letzter Sekunde springt Leo hoch und trollt sich kichernd aufs Sofa.

„Quinn, ich zähl bis drei!“

Diese Zählerei ist mir eigentlich total zuwider, aber sie ist das Mittel der Wahl, wenn der Nachwuchs die Ohren auf Durchzug stellt. Irgendwie klappt es mit der Methode „Runterzählen“ immer, dass alle punktgenau auf ihren Plätzen sind. „Quinn, komm jetzt her, ich zähl bis drei!“, „Leo, lass deinen Bruder los, sofort! Eins – zwei …“, „Quinn, bei drei spuckst du das aus, hast du verstanden?“ Der Countdown erhöht die Dramatik, als ob gleich was explodiert.

Was für eine Mühsal! Es wäre doch wünschenswert, wenn die Kleinen auch ohne diesen lächerlichen Zeitaufschub tun würden, was wir Eltern ihnen sagen. Das, was wir ihnen auftragen, könnten sie doch auch sofort erledigen. Welchen Gewinn bringt das Spiel mit der „Drei“ eigentlich? Wer profitiert davon?

Beide Seiten, mit Einschränkungen. Die Eltern, noch nicht entschlossen genug, sammeln sich in der verbleibenden Zeit für den finalen Anschiss. Sind sie einmal an diesem Punkt angelangt, dann liegen die Nerven bereits blank, von Humor kann keine Rede mehr sein. Die Kinder freuen sich über das Spielchen und über die Tatsache, dass sie dank der elterlichen Zähltechnik über ein beachtliches Maß an Macht verfügen. Vor „drei“ müssen sie nämlich gar nichts unternehmen. Sie wissen das, und sie wissen auch, dass Mama und Papa wissen, dass sie das wissen. Andererseits hat das Zählen auch etwas leicht Bedrohliches. Dazu gehören nämlich unbedingt der auf „eins“ erhobene elterliche Daumen und die großen Augen, mit denen die Eltern den Kleinen unmissverständlich signalisieren, dass Sturm im Aufziehen ist. Das Runterzählen ist ein etwas grausames Spiel, bei dem alle Seiten ihr Einverständnis gegeben haben, was die Sache dennoch nicht schöner macht.

Als ich einmal meine Freundin Alina besuche, bin ich schwer beeindruckt. Wir Erwachsenen können uns störungsfrei unterhalten, obwohl ihre beiden Kinder, die fünfjährige Lisa und der siebenjährige Tim, mit im Zimmer sind und spielen. Als Tim dabei einmal etwas lauter wird, sagt Alina: „Bisschen leiser, okay?“ Sie tut das nicht so wie ich, die ich bei gefühlten 80 Dezibel einsteige, sondern ganz leise. Selbst ich hätte sie fast überhört. Und Tim? Reagiert. Ich denke daran, dass ich auch schon öfter bei meinen Kindern gewisse Erfolgserlebnisse erzielt habe, wenn ich nicht wie erwartet herumschrie, sondern im Gegenteil ganz leise sprach.

Kein belangloses Blabla mehr

Ich nehme mir vor, öfter leise und insgesamt auch weniger zu sprechen, damit meine Anweisungen nicht als belangloses Blabla im allgemeinen Tumult untergehen. Für das verbreitete Phänomen der laschen, kraftlosen Ermahnungen und Anweisungen, die schon von Anfang an gar nicht richtig ernst gemeint sind, kursiert unter Eltern zurzeit das schrecklich-schöne Wort „Erziehungsgeräusch“. All das Gerede, das wir uns eigentlich sparen könnten.

Ich setze mir zum Ziel, nur noch runterzuzählen, wenn wir zum Beispiel das Haus verlassen wollen, mir gerade der rechte Schwung fehlt und ich einfach selber noch ein bisschen Zeit brauche. Aus Sekunden werden dann Minuten, und alle können sich darauf vorbereiten, in baldiger Zukunft aufzubrechen.

Doch da wo es wirklich eilt, ziehe ich es inzwischen vor, ganz ohne Umschweife zur Sache zu kommen. Auch in diesem Punkt haben wir durch die vielen Kinder dazugelernt. Bei drei Kindern – eins in der Schule, eins in der Kita und eins im Stubenwagen – ist etwas anderes kaum praktikabel, wenn man nicht dem Wahnsinn verfallen möchte. Etwa, wenn ich Leo morgens zur Schule bringe. Zwischen sieben und acht Uhr geht es meistens hektisch bei uns zu. Üblicherweise kommt Leo nicht aus den Federn, er will noch lesen und Kassette hören oder etwas bauen. Irgendwann fange ich grummelnd an, ihm seine Klamotten überzustreifen, was er unwillig über sich ergehen lässt. Ab halb acht rufe ich im Minutentakt die Uhrzeit durch die Wohnung, was Leo aber nicht dazu veranlasst, sich flotter fertig zu machen. Und, der Klassiker, wenn wir gestiefelt und gespornt in der Wohnungstür stehen: „Ich muss noch mal aufs Klo.“

Damit soll nun Schluss sein. Die größte Neuerung ist, dass wir Leo eine Uhr geschenkt haben. Auf die muss er nun selber gucken. Die Verantwortung weckt seinen Ehrgeiz. Zum ersten Mal stehen nicht wir morgens bei ihm im Zimmer herum und drängeln wegen der Schule, sondern er bei uns. Er zieht uns an der Nase und sagt leicht genervt: „Es ist schon zehn nach sieben, wann steht ihr Schnarchnasen endlich auf?“ Ich revanchiere mich dann, indem ich ihn beim Anziehen ganz lässig überhole. In Mantel und Schuhen sitze ich auf dem Kinderstuhl im Flur und warte auf Leo, der noch in seinem Zimmer herumwurschtelt. Nach ein paar Minuten kommt er heraus, guckt mich groß an, wie ich da so ausgehfertig sitze, und fragt: „Mama, warum sitzt du denn da?“ „Na, ich warte auf dich. Habe ich doch vor fünf Minuten gesagt.“ Leo ist erstaunt: „Ja, ja, aber ich habe dich dann gar nicht mehr gehört.“ – „Ich habe ja auch nichts mehr gesagt danach.“ – „Aha“, sagt Leo. Und dann zieht er wortlos seine Jacke an, schultert den Ranzen, und wir gehen gemeinsam zur Tür hinaus.

Die beiden Kapitel sind ein Vorabdruck aus dem aktuellen Buch von Julia Heilmann und Thomas Lindemann: „Alle Eltern können schlafen lernen. Erziehungsweisheiten auf den Kopf gestellt“. Es erscheint am 11. März im Atlantik Verlag und kostet 16,99 Euro. Leser der Berliner Morgenpost sind zu einer Autorenlesung am 10. März um 19.30 Uhr im Soho House Berlin eingeladen (Torstraße 1). Bei Interesse noch heute auf der Gästeliste registrieren lassen und dazu eine E-Mail an presseassistenz@hoca.de schicken.