Familie

Der Weg zum Wunschkind

Diagnose: "Unfruchtbar". Verschiedene Kinderwunschbehandlungen versuchten Isabella und Christian Eigner daraufhin - am Ende mit Erfolg.

Die Geschichte von Isabella und Christian Eigner ist eine mühevolle. Eine mit vielen Rückschlägen, eine, in der viele Ängste vorkommen und Zweifel und immer wieder auch Momente der Hoffnungslosigkeit. Doch: Ihre Geschichte hat ein Happy End. Ein Happy End namens Marie.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1997, seitdem sind Isabella und Christian ein Paar. 2004 heirateten sie. Der glücklichste Tag ihres Lebens, einerseits. Andererseits der Beginn einer schwierigen Zeit. Denn der Plan sah so aus: Hochzeit, dann Kinder. So, wie viele Paare sich das wünschen, zumal Isabella Eigner (39) aus einer katholischen Familie kommt und es sich immer so vorgestellt hatte. "Wir hatten das auch Freunden und Familie so gesagt: Wenn wir verheiratet sind, geht's ans Kinderkriegen. Man geht natürlich nicht davon aus, dass das nicht klappen könnte", sagt Isabella Eigner heute. "Auch wenn ich sogar manchmal daran gedacht habe." Ganz anders ihr Mann Christian (42): "In meinem Denken kam die Überlegung 'Was wäre wenn' überhaupt nicht vor."

Die beiden sitzen in einem Café in Lichterfelde-West. Hier sind sie gern, von ihrem Platz am Fenster aus haben sie einen schönen Blick auf eine kleine, von Bäumen gesäumte Pflasterstraße, auf eine belebte Ecke ihres Viertels mit hübschen Fachwerkhäuschen und Fassadenmalereien. Frauen mit Kinderwagen spazieren vorbei, Kinder mit Ranzen auf dem Rücken laufen zur Schule.

Zu ihrer Hochzeit bekamen die Eigners von Freunden eine Kiste mit einer Flasche Wein geschenkt, darin Zettel der Gäste mit Mutmaßungen, wie das Leben des Paares wohl in fünf Jahren aussehen würde. Die meisten tippten auf Kinder. Auch sie selbst hätten immer dieses Bild vor Augen gehabt, sagen sie: Sie beide, ein glückliches Ehepaar, Kinder, vielleicht eine Eigentumswohnung.

Mit dem Tag der Hochzeit ließen sie die Verhütung bleiben. "Es war wie ein Startschuss", erinnert sich Isabella Eigner. Ab sofort könnte es jederzeit passieren, sie könnte schwanger werden, sie beide könnten Eltern werden. Mit ihrem Wunschkind. Die Hoffnung, die Erwartungen waren groß.

Irgendetwas stimmt nicht

Die Monate zogen dahin und sie wurde nicht schwanger. "Natürlich wussten wir, dass es dauern kann", sagt Christian Eigner. "Trotzdem waren wir jedes Mal enttäuscht, wenn Isabella ihre Periode bekam. Für mich stürzte immer ein Stück Welt ein - wieder nicht schwanger! Wieder kein Kind!" Etwa ein Jahr lang ging das so. "Dann schlich sich langsam das Gefühl ein, dass etwas nicht stimmt." Während im Briefkasten regelmäßig Karten mit Geburtsanzeigen von Babys befreundeter Paare lagen, wuchs bei Eigners das Gefühl der Verunsicherung.

Sie versuchten, ihre Gefühle mit flapsigen Bemerkungen zu überspielen. Auch gegenüber anderen spielten sie die Situation herunter. Wenn sie gefragt wurden: "Haben Sie Kinder?", antworteten sie ausweichend. Wenn sie das Neugeborene von Freunden auf den Arm nahmen, lächelten sie den Stich weg, den ihnen eine Frotzelei wie "Steht euch auch gut" versetzte. Christian Eigner erinnert sich: "Schlimm war, als mir mal ein Kollege auf die Schulter klopfte und sagte: 'Aber du weißt schon, wie es geht, oder brauchst du Nachhilfe?'"

Um irgendetwas zu tun und sich nicht einfach dem Schicksal hinzugeben, machte er einen Termin beim Urologen, um sein Sperma untersuchen lassen. Eine Woche später, also anderthalb Jahre nach der Hochzeit, im November 2005, das Ergebnis: Oligoasthenozoospermie. Unfruchtbar.

"Ist das ein Problem für Sie?", habe die Ärztin gefragt. Ob er mit der Diagnose klar komme? "Worauf ich vergeblich versucht hatte, mich einzustellen, ist eingetreten: Es liegt an mir", schreibt Christian Eigner dazu in seinem gerade erschienenen Buch ("Endlich Papa! Ein unfruchtbarer Mann erzählt, wie sich ein Traum vom eigenen Kind erfüllte, Schwarzkopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro). "Nicht nur mein Kinderwunsch - mein ganzes Leben löst sich gerade auf und driftet auseinander." Unfruchtbar - ein Schock. Was dann passierte, hat er in Tagebuchform niedergeschrieben.

Schon bald stellten sich viele Fragen. Die nach dem Warum zum Beispiel. "Warum ausgerechnet ich? Wie konnte das passieren? Habe ich zu viel Alkohol getrunken? Irgendetwas falsch gemacht?" Drei Monate später lässt Christian Eigner den Test wiederholen. Statt Olio- heißt das Ergebnis nun "Asthenozoospermie". Abgesehen davon, dass die Konzentration seines Spermas vergleichsweise niedrig ist, sind die Spermien auch noch nicht besonders beweglich. "Das hat mir Angst gemacht", sagt Christian Eigner. Wie nimmt man Abschied von einer Lebensplanung, einem Lebenstraum?

Der Urologe Dr. Ahmed Magheli, Oberarzt am Campus Mitte der Berliner Charité, behandelt regelmäßig Männer, deren Kinderwunsch sich einfach nicht erfüllen will. "Viele sind erst einmal geschockt", sagt er. "In den meisten Fällen sind Spermien zu finden, die wenig beweglich sind und eine schlechte Morphologie haben, bei einem geringen Prozentsatz sind gar keine Spermien nachzuweisen." Manchmal aber sei es auch einfach nur Unwissenheit, die schuld ist an der ungewollten Kinderlosigkeit. "Es ist erstaunlich, wie wenig manche Patienten über das Kinderkriegen wissen. Da hat jemand eine Fernbeziehung, sieht seine Frau nur alle sechs Wochen und wundert sich, dass sie nicht schwanger wird - dabei ist die Wahrscheinlichkeit deshalb schon gering, weil der richtige Zeitpunkt, der Eisprung der Frau, verpasst wird."

Christian Eigner hatte lange mit der Diagnose zu kämpfen. Auf einmal seien da viele Gefühle in ihm herumgeschwirrt, erinnert er sich: Ärger, Trauer, Hilflosigkeit, auch Selbstmitleid. "Einmal sagte er zu mir, dass es ihm so leid tue, weil jetzt auch mein Lebenstraum zerstört sei", sagt seine Frau Isabella. "Damit konnte ich in dem Moment nichts anfangen. Ich hatte keine Kraft, mich auch noch um ihn und sein Selbstmitleid zu kümmern, ich hatte schon so viel mit mir selbst zu tun." Irgendwann setzten sich die beiden in Ruhe hin, um zu diskutierten, wie es weitergehen soll. "Wir mussten uns darüber klar werden, wie groß unser Kinderwunsch ist, ob es vielleicht auch ohne Kind geht. Oder was wir bereit sind, dafür zu tun."

Es wurde klar: Der Wunsch war bei beiden sehr groß. "Ein Leben ohne Kinder konnte ich mir nur schwer vorstellen", sagt Isabella Eigner. Ihr Mann konnte es zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht. Es kam noch schlimmer. Bei einem Termin beim Gynäkologen einige Wochen später stellte sich heraus: Auch Isabella Eigners Körper hatte nicht die optimalen Voraussetzungen für eine Schwangerschaft, ihre Eileiter seien durchlässig, sagte man ihr.

Jedes zehnte Paar ist ungewollt kinderlos

Auch wenn es sich für sie so anfühlte, als seien sie das einzige Paar auf der Welt, das nicht fähig war, ein Kind zu zeugen: Isabella und Christian Eigner stehen nicht allein da. Zehn bis 15 Prozent aller Paare in Deutschland bleiben Schätzungen zufolge ungewollt kinderlos. Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation gilt ein Paar als unfruchtbar, wenn es nach einem Jahr trotz regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs nicht schwanger wird. Die Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit liegt statistisch gesehen in 40 bis 50 Prozent der Fälle bei der Frau, etwa weil sie keinen Eisprung hat oder weil ihre Eileiter krankhafte Veränderungen aufweisen. In 30 bis 40 Prozent liegt es am Mann, beispielsweise, weil er eine Hodenfehlfunktion oder hormonelle Störungen hat. In etwa 20 Prozent der Fälle ist die Ursache bei beiden Partnern zu suchen. Bei 15 bis 20 Prozent der Paare lässt sich körperlich keine Ursache feststellen. "Häufigste Ursachen beim Mann - so man diese denn ausmachen kann - sind ein Hodenhochstand als Kind, der zu spät behandelt wurde, eine Mumpserkrankung in der Kindheit sowie eine so genannte Varikozele, also Hodenkrampfadern", weiß Experte Dr. Ahmed Magheli aus der Behandlungspraxis. "Auch genetische Ursachen wie das Klinefelter Syndrom sind nicht selten." Häufig könne keine eindeutige Ursache beim Mann festgestellt und somit auch nicht behandelt werden.

Freunden und Verwandten gegenüber verheimlichten die Eigners weiterhin ihre Sorgen. Obwohl statistisch gesehen mindestens jedes zehnte Paar mit Problemen wie ihren zu kämpfen hat, ist ungewollte Kinderlosigkeit kein Thema, das man gern auf Partys diskutiert. "Unter Männern ist Unfruchtbarkeit ein Tabu", sagt Christian Eigner. "Obwohl es vielleicht Trost hätte bringen können, sich mal bei Freunden auszusprechen, habe auch ich das Thema vermieden." Seine Frau hielt sich ebenfalls zurück. "Zwar reden Freundinnen eher miteinander über so etwas. Dennoch habe ich lange nichts gesagt. Ich wollte einfach keine mitleidigen Blicke und auch nicht, dass sich andere um mich Sorgen machen." Fragen, die sich stellten, versuchten sie untereinander, als Paar, auszumachen. Fragen wie: Wiegt unser Kinderwunsch schwerer als die Risiken einer Hormonbehandlung? Oder: Wollen wir überhaupt ein Kind, das im Labor in einer Petrischale gezeugt wurde? Am Ende überwogen die Argumente für die Fruchtbarkeitsbehandlungen.

Drei Jahre lang liefen die beiden von Praxis zu Praxis. Isabella Eigner ließ sich hormonell behandeln, sie versuchten "zeitoptimierten Geschlechtsverkehr", "Zyklusoptimierung" und "Insemination", also die Übertragung des männlichen Samens in den Genitaltrakt der Frau durch einen Arzt. Doch was auch immer sie probierten - es half alles nichts. Von den Foto-Pinnwänden der Arztpraxen lächelten ihnen Babys wie Erfolgsbeweise entgegen. Das einzige, was Isabella und Christian Eigner von ihren Terminen mitnahmen, waren Rechnungen - und immer wieder Enttäuschung.

Während sich andere Paare in solchen Momenten auch mal gegenseitig die Schuld zuschieben, streiten, sich aus Traurigkeit und Frust voneinander entfernen, schafften es die Eigners miteinander. "Auch vorher schon haben wir immer viel geredet", sagt Christian Eigner. "Aber gerade in dieser Situation war es wichtig, sich sehr viel auszutauschen. Sonst kann schnell etwas kaputt gehen." Seine Frau ergänzt: "Man ist trotzdem nicht immer in derselben emotionalen Phase, es ist wichtig, dass jeder weiß, wo der andere gerade steht."

Wichtig war das zum Beispiel, als Isabella Eigner zu zweifeln anfing. Sie ist gläubige Katholikin. Die katholische Kirche aber lehnt künstliche Befruchtung ab. Darüber dachte sie lange nach, las viel und recherchierte im Internet. "Es war mir wichtig, eine Antwort zu finden und die Behandlung vor Gott begründen zu können." Schließlich hoffte Isabella Eigner auf einen gütigen Gott: "Für mich ist letztendlich das Wichtigste, dass ein Kind aus der Liebe der Eltern entsteht - und da sehe ich bei uns keinen Unterschied zu anderen Paaren." Auch Christian Eigner nahm sich eine Pause, um nachzudenken und abzuwägen. Als erstes lud er sich aus dem Internet das Gesetz zum Schutz von Embryonen herunter. Vor dem nächsten Schritt, einer In-Vitro-Fertilisation (IVF), der Befruchtung und Kultivierung von Eizellen außerhalb des Körpers, die dann vom Arzt in die Gebärmutter gegeben werden, wollte er vorbereitet sein. Sie entschieden sich dafür, aber der Versuch im Frühjahr 2007 scheiterte. Gleichzeitig schienen plötzlich überall Babys zu sein, ständig verkündeten befreundete Paare Schwangerschaftsvollzug oder wurden Eltern. Nur sie nicht. "Ich war oft neidisch", sagt Christian Eigner heute. "Das war kein schönes Gefühl. Ich wollte nicht als vertrockneter Neidhammel durch das Leben laufen." Dann wurde auch noch sein jüngerer Bruder Vater. "Isabella fing an zu weinen", erinnert er sich. Er schreibt dazu: "Ich versuche, mich nicht gehen zu lassen und wenigstens ein bisschen Freude zu empfinden. Aber es ist schwer." Er sei sich alt vorgekommen, erfolglos und lächerlich.

Um nicht ihre Freundschaften aufs Spiel zu setzen, entschlossen sich die beiden schließlich, engsten Freunden und der Familie von ihrer Situation zu erzählen. "Manche Kontakte hatten schon darunter gelitten, dass wir alles für uns behalten und kaum noch über Persönliches gesprochen haben", sagt Christian Eigner. "Wir haben gemerkt: So geht es nicht weiter", erinnert sich seine Frau. "Wir wollten uns nicht völlig isolieren."

Irgendwann las Christian Eigner etwas über Alternativen in anderen Staaten. Er las etwas über den florierenden "Fruchtbarkeitstourismus" in manche andere europäische Länder, weil das deutsche Embryonenschutzgesetz Ärzten hierzulande strenge Grenzen setzt. Beispielsweise verbietet es, aus einer größeren Menge an Embryonen nach ein paar Tagen den am besten entwickelten zu selektieren und der Frau einzusetzen. Im Ausland ist dieses Verfahren nach einer so genannten Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) kein Problem. Christian Eigner nahm Kontakt mit einem Professor in Österreich auf. Die dortigen Kosten für eine ICSI: mindestens 4000 Euro.

Die ICSI, bei der das Spermium außerhalb des Körpers direkt in das Innere der Eizelle gespritzt wird, gilt als die erfolgversprechendste Methode, weil sie auch bei Paaren mit mangelnder Spermienqualität aussichtsreich ist - ganz im Gegensatz zur Insemination. "Wenn die ausreichend vorhandenen Spermien des Mannes eine gute Morphologie mit ausreichender Beweglichkeit aufweisen, kann zunächst die Insemination probiert werden", sagt Urologe Magheli. Die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, sei zwar nicht so hoch wie bei der ICSI, dagegen sei es aber ein vergleichsweise kleiner Eingriff, "ohne Betäubung und ohne relevante Nebenwirkungen". "Sehr selten" entschieden sich Paare gegen jegliche Art der künstlichen Befruchtung, wenn, dann meist aus religiösen Gründen. "Manche wollen es auch nicht, da Hormonbehandlung, Entnahme der Eizellen und Implantierung für die Frau belastend sind", sagt Magheli. "Dazu kommt das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft, wenn mehrere befruchtete Eizellen implantiert werden. In Deutschland werden je nach Alter der Frau meist drei Embryonen übertragen."

Für die Eigners war der 20. September 2007 der Tag der Punktion. Eine Praxis in Bregenz. Isabella Eigner wurden die Eizellen für die Befruchtung außerhalb des Körpers entnommen. Fünf Tage später dann der "Transfer". Von 21 befruchteten Eizellen hatten 14 überlebt und sich weiter geteilt. Eine besonders gut entwickelte wurde übertragen. Dann konnten die Eigners nur noch warten. Sie warteten eine Woche, zwei Wochen. Nach drei Wochen bekam Isabella Eigner ihre Periode. Wieder nichts.

Aller guten Dinge sind drei

Aber: Aller guten Dinge sind drei. Die Eigners fahren ein halbes Jahr später noch einmal nach Bregenz. Die dritte Entnahme - nach den zuvor gescheiterten Versuchen in Berlin und Bregenz - findet am 14. März 2008 statt, fünf Tage später der Transfer. Am 31. März 2008 der Test - schwanger. "Schwanger! Ein Wahnsinnsgefühl", erinnert sich Christian Eigner. 1. April: immer noch schwanger. 2. April: immer noch schwanger. Mitte April: immer noch schwanger. Es hat geklappt.

Am Ende haben die Eigners rund 15.000 Euro in ihren Traum vom eigenen Kind investiert, Unmengen an Material recherchiert, sich mit ihren Krankenkassen herumgeärgert, manche sinnlosen und viele hilfreiche Ratschläge bekommen. Den beiden Ratgeberjournalisten war es wichtig, die eigene Geschichte, die Christian Eigner in seinem Buch schonungslos offen und detailreich erzählt, mit medizinischen Fakten und fachlich fundierten Tipps anzureichern. Es gibt zahlreiche Fußnoten und Expertenerklärungen für alle, die sich auf dem gleichen Weg befinden wie die Eigners damals.

Unfruchtbarkeit ist, das haben die beiden gelernt, nichts, wofür man sich schämen muss. Nichts, weswegen man sich unmännlich oder unvollständig fühlen muss. Nichts, woran man verzweifeln muss. Denn es gibt Mittel und Wege. Wege, die letztendlich doch oft zum Erfolg führen. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland etwa 68.000 Versuche der künstlichen Befruchtung bei 44.000 Frauen gezählt. Laut dem IVF-Register war davon jeder dritte Versuch erfolgreich.

Bei den Eigners dauerte es vier Jahre bis zum Happy End. Tochter Marie kam am 30. November 2008 um 0.41 Uhr mit 49 Zentimetern Körperlänge und 3000 Gramm Geburtsgewicht in Berlin zur Welt. Ein kleiner Mensch, der von seinen Eltern sehnlich erwartet wurde.