Mausklick

Die Online-Tipps der Woche

... für Kinder, die wissen wollen, wohin das Wasser fließt

klassewasser.de

Es ist noch gar nicht so lange her, da konnte man nicht einfach den Wasserhahn aufdrehen und hatte fließendes Wasser. Und es gibt immer noch viele Regionen in der Welt, in denen die Menschen mit Eimern losziehen und aus einem Brunnen Wasser schöpfen müssen. Zum Kochen, zum Waschen, für die Toilette. Auf der Seite www.klassewasser.de wird ein Eindruck vermittelt, wie kompliziert es im Alten Rom oder im Mittelalter war, Wasser zu bekommen. Aber auf der Seite erfahren Kinder noch viel mehr. In zwei Alterstufen unterteilt (6-12 Jahre und ab 13 Jahre) können sie den Wasserkreislauf in Berlin verfolgen und nachlesen, wie viel Wasser bei der Herstellung von Produkten verbraucht wird. Außerdem gibt es hier Spiele und Tipps für Experimente.

...für Eltern, die sicher im Netz unterwegs sein wollen

initiatived21.de/publikationen

Sicher einkaufen, ungestört mit Freunden plaudern oder unbeobachtet Informationen suchen - das wollen Verbraucher auch im Netz. Und fürchten gleichzeitig, in eine Abofalle zu geraten, ihre Daten preiszugeben oder beim Surfen ausspioniert zu werden. Was man tun kann, um sich zu schützen, erklärt die Informationsbroschüre "Gut zu wissen! Sicher surfen - sicher handeln", die jetzt in der zweiten, aktualisierten Auflage erschienen ist. Herausgegeben wird sie von der Initiative D21, in der Politik und Wirtschaft zusammenarbeiten, und dem Bayerischen Verbraucherschutzministerium. Sie kann auf den Webseiten der Initiative D21 oder des Bayerischen Ministeriums für Justiz und Verbraucherschutz (www.justiz.bayern.de oder www.vis.bayern.de) bestellt werden oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.

...für Großeltern, die online ins Museum gehen wollen

googleartproject.com/de

Wer mal wieder die Rembrandts, Dürers, Multschers der Berliner Gemäldegalerie sehen will oder über einen Besuch im Kupferstichkabinett nachdenkt, kann auch online ins Museum gehen. Fünf Berliner Museen bieten in Zusammenarbeit mit Google Kunstwerke und virtuelle Rundgänge an, neben Gemäldegalerie und Kupferstichkabinett auch das Pergamonmuseum, die Alte Nationalgalerie und das Alte Museum. Der Nutzer muss den Google-Browser Chrome herunterladen, bevor er sich durch die mehr als 150 "Collections" klicken kann. Das Googleartproject wird auf Englisch angeboten, ist aber so übersichtlich gestaltet, dass man sich ohne umfangreiche Sprachkenntnisse zurechtfindet - und das Athener Akropolismuseum, das Museum of Modern Art in New York oder das Frida-Kahlo-Museum in Mexiko-Stadt besuchen kann.