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Deutsche achten beim Kauf auf gesundes Spielzeug

Puppen oder Autos mit belastenden Schadstoffen haben im Kinderzimmer nichts zu suchen. Das finden auch sehr viele Eltern, wie eine Umfrage von "Baby und Familie" zeigt. Jeder zweite Bundesbürger (48,2 Prozent) lässt sich demnach beim Spielwarenkauf meist beraten, ob die Produkte gesundheitlich unbedenklich und ungefährlich sind. Vier von zehn (38,8 Prozent) sind um die Gesundheit der Kinder so besorgt, dass sie nur in Deutschland hergestellte Spielwaren kaufen. Gut die Hälfte der Bevölkerung vertraut auf die gesetzlichen Regelungen in Deutschland: 51,3 Prozent sind der Meinung, dass dadurch im Fachhandel "ganz bestimmt" keine Spielsachen angeboten werden, die die Gesundheit der Kinder ernsthaft gefährden könnten.

Bei hartnäckigem Groll noch mal mit dem Partner sprechen

Auch längere Zeit nach einem Streit kann es vorkommen, dass einer der Partner Groll gegen den anderen hegt. "Das ist oft der Fall, wenn sich der andere verletzt oder gekränkt fühlt", sagt Felicitas Heyne, Psychologin in Herxheim. Grund dafür könnten entweder das streitauslösende Thema selbst sein oder die Art, wie die Auseinandersetzung geführt wurde. Manchmal sei ein bleibendes ungutes Gefühl auch das Indiz dafür, dass einer der beiden zu schnell nachgegeben hat. Hat man das Gefühl, dass immer noch etwas im Raum steht, hilft nur ein zweites Gespräch: "Erklären Sie, dass es für Sie immer noch nicht gut ist und woran das liegt", sagt Heyne. Manchmal fehle zum endgültigen Überwinden einer Kränkung auch die Wiedergutmachung.