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Job: Alleinerziehende Mütter immer seltener vollzeitbeschäftigt

Alleinerziehende Mütter immer seltener vollzeitbeschäftigt

Übten Mitte der 90er-Jahre noch 61 Prozent der alleinerziehenden Mütter einen Vollzeitjob aus, so waren es 2010 nur rund 42 Prozent, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mitteilt. Bei den alleinerziehenden Vätern minderte sich der Anteil der Vollzeitbeschäftigten in dieser Zeit lediglich von 90 auf 87 Prozent. Zur Begründung führte das Institut aus, alleinerziehende Männer betreuten meist nur ein einziges Kind, das zudem häufig schon älter sei. Alleinerziehende Mütter dagegen hätten oft zwei oder mehr Kinder zu betreuen, viele davon noch im Kleinkindalter.

Nur wenige rechnen damit, bald die Eltern zu pflegen

Die wenigsten Deutschen glauben, dass sie in absehbarer Zeit Eltern oder Schwiegereltern pflegen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Magazins "Senioren Ratgeber". Laut Studie kümmern sich gegenwärtig bereits 4,2 Prozent der Befragten um einen pflegebedürftigen (Schwieger-) Elternteil. Vom Rest rechnen lediglich 2,5 Prozent damit, dass sie bis zum Jahresende 2012 in die Lage kommen werden, die eigenen Eltern oder die des Partners versorgen zu müssen.

Das Ausblasen von Ostereiern ist für Kinder gefährlich

Eier auspusten und bunt bemalen - das bringt den meisten Kindern Spaß, kann aber gefährlich werden: "Kinder sollten Eier nicht ausblasen", rät der Leiter der Kinder- und Jugendmedizin des Stuttgarter Olgahospitals, Axel Enninger. "Grundsätzlich besteht die Gefahr einer Salmonelleninfektion bei rohen Eiern. Je kleiner der Organismus ist, desto höher ist die Ansteckungsgefahr auch schon bei geringer Keimzahl." Besser sei es, keine ausgeblasenen, sondern nur hartgekochte Eier zu bemalen.