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Beziehung: Beim Partyflirt nicht vorschnell entmutigen lassen

Beziehung

Beim Partyflirt nicht vorschnell entmutigen lassen

Der Partyabend beginnt vielversprechend. Eben noch ist man ins Gespräch vertieft - doch eine halbe Stunde später macht die neue Bekanntschaft jemand anderem schöne Augen. Davon sollte man sich aber nicht entmutigen lassen, rät Beziehungscoach Nina Deissler aus Hamburg. Sie empfiehlt, das Geschäker spielerisch zu sehen: "Es gibt da keine Exklusivrechte." Anstatt sich beleidigt zurückzuziehen, sollten es Männer und Frauen auf einen weiteren Versuch ankommen lassen. Dazu könne man beispielsweise an dem anderen vorbeigehen und schauen, ob sich ein Blickkontakt ergibt. Ist das der Fall, lohnt es sich, den ersten Schritt zu machen und an das vorherige Gespräch anzuknüpfen.

Erziehung

Eltern können helfen, das kindliche Gehirn zu trainieren

Sich auf ein Ziel konzentrieren zu können, ist ein wichtiger Schritt zum Erfolg. Die Basis dazu wird schon im Kindesalter gelegt, indem man beispielsweise aufmerksam einer Geschichte zuhört, heißt es in "Baby und Familie". Eltern sollten dabei Vorbilder sein. Das bedeute, dass sie sich nur auf eine Sache konzentrieren sollten. Zum Beispiel, wenn sie mit ihren Kindern spielen, nicht gleichzeitig SMS verschicken oder E-Mails checken. Bei Kindern bis zum Vorschulalter sorgten Memory-Spiele für Spaß und Konzentrationstraining, heißt es weiter. Für etwas größere Kinder seien Sprachspiele geeignet, um das Gehirn zu trainieren. Beispiel: Ein Mitspieler gibt drei Worte vor, die in einer ausgedachten Geschichte wieder vorkommen müssen.