FamilienNews

Partnerschaft: "Marriage Week" will Ehepaare stärken

Partnerschaft

"Marriage Week" will Ehepaare stärken

Unter dem Motto "Gutes für Ehepaare" steht die bundesweite Aktionswoche "Marriage Week 2012". Bis zum 14. Februar können Ehepaare Candle-Light-Dinner, Fackelwanderungen oder Vorträge besuchen, wie die Veranstalter von "Marriage Week Deutschland" ankündigten. Auch Kirchengemeinden beteiligen sich an der Aktionswoche. Bei rund 500 Veranstaltungen sollen die Teilnehmer Gelegenheit haben, ihre Ehe wieder in den Blick zu nehmen und "Öl ins Feuer der Liebe" zu gießen. Die "Marriage Week", die auch in anderen europäischen Ländern stattfindet, wurde 1997 von dem englischen Unternehmer Richard Kane ins Leben gerufen und soll partnerschaftliches Engagement unterstützen. Termine: www.marriageweek.de

Erziehung

Hausarbeit für Kinder spielerisch verpacken

Im Haushalt mitzuhelfen, ist für Kinder meist eine lästige Angelegenheit. Motivierender ist es, wenn Eltern die Pflichten spielerisch verpacken. Einzelne Aufgaben wie Schränke auswischen oder Staubsaugen können auf Zettel geschrieben und in eine Schüssel gelegt werden, aus der die Kinder ihre Aufgabe ziehen. "In einer zweiten Schüssel können Süßigkeiten liegen, in einer weiteren Zettel, auf denen kleine Belohnung stehen", sagt Susanne Mockler, Autorin und Fachreferentin für Familienfragen. Sobald die Aufgaben erledigt sind, dürfen sich die Kinder bei den Belohnungen bedienen.

Senioren

Familienforscher: Großeltern sind heute "spaßorientiert"

Familienforscher beobachten unter Großeltern zunehmend das Anwachsen der Gruppe der "Spaßorientierten". Diese aktiven Omas und Opas gehen mit ihren Enkeln beispielsweise Schlittschuhlaufen oder spielten stundenlang mit ihnen Memory, wie das Apothekenmagazin "Baby und Familie" berichtet. Das Bild von Großeltern, die allzeit verfügbar seien, sei jedoch überholt, sagte die Diplom-Psychologin Elisabeth Schlumpf dem Magazin. Zusammen mit den Eltern sollte deshalb versucht werden, die jeweiligen Erwartungen beider Seiten in Übereinstimmung zu bringen; "Sonst kommt es zu Enttäuschungen."

Studie

Was Männer beschäftigt: Sex, Essen und Schlafen

Männer denken zwar häufiger an Sex als Frauen - aber sie denken auch häufiger an Essen und Schlafen. Das zeigte eine Studie der Ohio State Universität in Mansfield in den USA. Die Forscher ließen Studentinnen und Studenten eine Woche lang mit einem Zählgerät festhalten, wie oft sie an Sex, Essen und Schlafen dachten. In der Studie, über die die Apotheken-Umschau berichtet, zeigte sich, dass Männer im Durchschnitt 19-mal erotischen Gedanken nachhingen, Frauen zehnmal. Allerdings dachten die Studenten auch häufiger an Essen und Schlafen als die Studentinnen.