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Umfrage: Geschenkekauf ist meist Frauensache

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Umfrage

Geschenkekauf ist meist Frauensache

Das Kaufen von Geschenken ist nicht nur zu Weihnachten meist Frauensache. Inwieweit sich die Männer daran beteiligen, darüber herrschen zwischen den Geschlechtern allerdings ganz unterschiedliche Ansichten, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse zeigt. Den befragten Frauen zufolge besorgen sie in drei von vier Partnerschaften die Geschenke für Verwandte und Freunde alleine. Nur 23 Prozent sagen, dass sich auch ihr Partner mit darum kümmert. Von den männlichen Befragten sehen sich allerdings 43 Prozent beim Geschenkekauf beteiligt. Nur vier Prozent der Männer gaben an, dass sie Geschenke allein besorgen.

Erziehung

Eltern sollten Handy ihrer Kinder nicht kontrollieren

Das Handy der Kinder sollte für Eltern tabu sein. Denn wenn sie heimlich das Mobiltelefon kontrollieren, werde nur das Vertrauensverhältnis verletzt. Besser ist es, wenn Eltern ihr Kind direkt auf die Handynutzung ansprechen, rät das Informationszentrum Mobilfunk. Dabei könnten Absprachen zu Kosten oder verbotenen Inhalten wie Videos getroffen werden. Außerdem sollte geregelt werden, wann das Handy ausgeschaltet wird, etwa in der Schule, während der Hausaufgaben und beim Essen.

Studie

Auf Gedächtnis von Achtjährigen ist am meisten Verlass

Mal wieder gegen die Kinder beim Memory verloren? Das ist durchaus erklärbar, sagen Forscher. Denn Kinder haben ein ausgesprochen gutes Gedächtnis, berichtet "Baby und Familie" unter Berufung auf eine Studie von Wissenschaftlern der schwedischen Universität Lund. Kinder und Erwachsene mussten dafür den Inhalt eines Kriminalfalls wiedergeben. Die genauesten Aussagen machten die Teilnehmer zwischen acht und neun Jahren. Ältere Kinder und Erwachsene konnten sich zwar an mehr Details erinnern, waren sich aber oft unsicher und vermischten vieles mit fiktiven Wahrnehmungen.

Senioren

Eine gute Nachbarschaft hält länger fit

Wer Vertrauen in seine Nachbarn hat, fühlt sich meist gesünder als jemand, dem seine Umgebung nicht behagt, berichtet der "Senioren Ratgeber". Das habe eine US-amerikanische Studie ergeben. "In einer guten Nachbarschaft sind Menschen eher bereit, sich um andere zu kümmern", sagt Studienleiterin Eileen Bjornstrom. Und Ältere hätten eher den Mut, bei Bedarf um Hilfe zu bitten. Auch das könne zu einer besseren Gesundheit beitragen.

( AFP/BM )