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Küche: Plätzchenbacken ist eine weibliche Domäne

Küche

Plätzchenbacken ist eine weibliche Domäne

Obwohl es nahezu jede Plätzchensorte zu kaufen gibt, bevorzugen die Deutschen, Männer wie Frauen gleichermaßen, Selbstgebackenes. Allerdings ist die Weihnachtsbäckerei nach einer Umfrage der "Apotheken Umschau" eine weibliche Domäne. Demnach backen fast zwei Drittel der Frauen (62 Prozent) in der Zeit vor Weihnachten, von den Männern stellen sich der Umfrage zufolge hingegen nur 9,6 Prozent in die Küche, um Plätzchen zu backen. Lediglich die 14- bis 19-jährigen männlichen Teenager zeigen mit 18 Prozent mehr Lust am Backen.

Urteil

Nachträge im Testament brauchen eine Unterschrift

Der Erblasser muss jeden Nachtrag in einem Testament unterschreiben, andernfalls ist der Zusatz ungültig. Das entschied das Oberlandesgericht Celle (Az.: 6 U 117/10), wie die Arbeitsgemeinschaft Erbrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. In dem verhandelten Fall hatte eine Frau ein Testament verfasst und dieses auch eigenhändig unterschrieben. In diesem Testament setzte sie ihren Enkel als Erben ihres Hausstands ein. Unterhalb der Unterschrift fügte sie einen weiteren Satz hinzu, worin sie ihrem Enkel auch ihr Konto zukommen ließ. Darunter setzte sie handschriftlich die Abkürzung "D. O." für "Die Obengenannte" ein. Das reiche nicht zur Identifikation der Erblasserin, so die Richter.

Baby

Das erste Bad mit der Hebamme absprechen

Eltern sollten darauf achten, dass sie ihr Baby beim Baden richtig festhalten. "Man sollte das Baby auf den Unterarm legen, das Köpfchen festhalten und den Körper leicht im Wasser schwenken", rät Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Das erste Bad sollte immer mit der Hebamme abgesprochen werden. "Der Nabelrest muss überhäutet sein, damit sich nichts entzündet", sagt der Kinderarzt. Das Badewasser sollte Körpertemperatur haben und höchstens einen Spritzer Babyöl enthalten.