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Sicherheit: Kinder sollten Umgang mit Kerzen und Streichhölzern üben

Sicherheit

Kinder sollten Umgang mit Kerzen und Streichhölzern üben

In der Adventszeit bietet sich eine gute Gelegenheit, um Kindern das Kerzen Anzünden beizubringen. Eltern sollten sich Zeit nehmen, den richtigen Umgang mit Streichhölzern zu üben. Dies sei besser, als Kindern das Anzünden von Kerzen pauschal zu verbieten. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder hin. Damit das Kind das Gelernte nicht heimlich ausprobiert und aus Versehen die Wohnung abfackelt, sollten Eltern aber auf einer Regel bestehen: Das Kind muss immer erst den Erwachsenen fragen, bevor es ein Streichholz oder eine Kerze anzünden darf.

Lernförderung

Klare Vorgaben für den Nachhilfelehrer

Eltern nennen dem Nachhilfelehrer am besten klare Ziele, die ihr Kind erreichen soll. Häufig sind das bessere Noten, in einigen Fällen geht es aber auch um Konzentrationstraining, Hilfe bei den Hausaufgaben oder Zeitmanagement. Bevor ein Vertrag unterschrieben wird, sollten Schüler ein bis zwei kostenlose Probestunden nehmen dürfen, erläutert der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN). Dabei ist es wichtig, dass die Chemie zwischen Lehrer und Schüler stimmt. Je mehr das Kind der neuen Person vertraut, umso leichter kann sie ihre Hilfe annehmen.

Senioren

Ältere Autofahrer sollten alle zwei Jahre zum Augenarzt

Die früh einsetzende Dämmerung im Herbst verlangt den Augen einiges ab. Ältere Autofahrer sollten sich deshalb regelmäßig beim Augenarzt durchchecken lassen. Schon im Alter von 40 Jahren lässt bei den meisten Menschen das Sehvermögen nach, erläutert die Deutsche Verkehrswacht. Die Verschlechterung wird zunächst nicht bewusst wahrgenommen. Menschen über 60 Jahren sollten ihre Augen nach den Angaben mindestens alle zwei Jahre auf Fahrtauglichkeit testen lassen.

( dpa )