FamilienNews

Sicherheit: Leuchtketten mit Batterie oder Trafo sind sicherer

Sicherheit

Leuchtketten mit Batterie oder Trafo sind sicherer

In Haushalten mit kleineren Kindern ist Weihnachtsbeleuchtung mit Batteriebetrieb die sicherere Alternative. Infrage kommen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zufolge auch Lichterketten mit einem Trafo, weil diese nur Niedrigspannung von bis zu 24 Volt nutzen. Daher könnten sie ohne Gefahr berührt werden. Grundsätzlich sollte Lichterdekoration mit ausreichendem Abstand zu leicht entflammbaren Gegenständen wie Gardinen, Strohsternen und getrockneten Tannenzweigen angebracht werden. Außerdem sollte man die Leuchten nicht mit Tüchern abdecken. Wer Kosten sparen will, könne Schmuck mit Leuchtdioden (LEDs) statt mit konventionellen Glühlampen wählen. Diese seien zwar in der Anschaffung teurer, verbrauchen aber den Angaben zufolge rund ein Viertel weniger Strom und halten erheblich länger.

Umfrage

Sexuell zufriedene Frauen leiden weniger unter dem Älterwerden

Sexuell zufriedene Frauen kommen mit dem Älterwerden besser zurecht, berichtet die "Apotheken Umschau". Forscher der Universität von Kalifornien in San Diego befragten 1235 Frauen zwischen 60 und 89 Jahren. Zwar nahm deren sexuelle Aktivität im Lauf der Jahre ab. Dennoch waren im Durchschnitt 60 Prozent in allen Altersstufen mit ihrem Liebesleben zufrieden. Diese Frauen gaben auch an, sie seien insgesamt zufriedener mit ihrem Leben und dem Altern.

Gesundheit

Henna-Tattoos für Kinder nicht geeignet

Kinderärzte warnen vor Henna-Tattoos als Urlaubssouvenir auf Kinderhaut. Klaus Rodens, niedergelassener Kinder- und Jugendarzt in Langenau bei Ulm und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, erklärt im Apothekenmagazin "Baby und Familie", die Farbstoffe dieser Tattoos verursachten oft Kontaktallergien. Sie könnten mit so starken Entzündungen einhergehen, dass manchmal ein Leben lang Narben blieben.

Partnerschaft

Bei Konflikten eigene Wünsche klar formulieren

Mangelnder Respekt wird von vielen ehemaligen Paaren als Trennungsgrund angegeben. Um die Achtung voreinander aufrechtzuerhalten, sollten Paare in ihrer Kommunikation auf bestimmte Dinge achten. Dazu gehöre, bei Konflikten die Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, statt dem Partner die Schuld zuzuschieben, betont Wolf-Jürgen Maurer, Facharzt für Paar- und Familientherapie, in der Zeitschrift "Naturarzt". Paare sollten miteinander darüber sprechen, was sie wirklich brauchen, statt darüber, was mit dem anderen nicht stimme. Arte eine Diskussion in einen Streit aus, vereinbaren Paare am besten ein Stoppsignal. Danach dürfe sich jeder eine Auszeit nehmen. Das Gespräch sollte erst dann fortgesetzt werden, wenn der Zorn bei beiden etwas abgekühlt ist. Statt Forderungen zu stellen, formulieren Partner besser Wünsche. Der andere sollte darauf freiwillig eingehen dürfen. Wird der Wunsch nicht erfüllt, dürfen keine Drohungen oder Strafen ausgesprochen werden.