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Lebensecht: Fotos als Vorbild

US-Trend Reborn Babys wurden in den USA erfunden und sind dort seit Anfang der 1990er bekannt. Sie werden meist über das Internet oder Homeshopping-Sender verkauft. Puppen von bekannten Rebornerinnen kosten bis zu 1000 Euro.

Fotovorlagen Bei der Gestaltung geht es vor allem darum, ein möglichst lebensnahes Ergebnis zu erzielen. Es werden auch gerne lebende Kinder nach Fotovorbild als Puppe kreiert. Mittlerweile gibt es sogar Reborn-Wettbewerbe, in denen die Puppenmacherinnen ausgezeichnet werden, die ein Baby besonders lebensecht nachmachen können.

Kurse In Berlin ist Emily Emmler nach eignen Angaben die einzige Rebornerin, die auch Kurse anbietet. Weitere Infos dazu gibt es auf ihrer Website: www.emilysbabys.de . Das nächste Mal wird sie ihre Puppen am 25. September auf dem "Puppen- und Bärenmarkt" in der Zitadelle Spandau zeigen.