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Sicherheit: Nur Schwimmhilfen mit Prüfsiegel kaufen

Sicherheit

Nur Schwimmhilfen mit Prüfsiegel kaufen

Nur eine von 20 Schwimmhilfen ist zugleich sicher, frei von Schadstoffen und richtig gekennzeichnet. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift "test". Vor allem Schwimmsitze für Babys schneiden schlecht ab: Drei von vier Modellen wurden mit der Note "mangelhaft" bewertet. Eltern sollten beim Kauf auf die europäische Norm EN 13138 achten. Diese muss gut sichtbar auf den Produkten vermerkt sein. Zusätzliche Sicherheit bringen Produkte mit dem Siegel GS ("geprüfte Sicherheit"). In vielen Schwimmhilfen fanden die Tester Schadstoffe wie Weichmacher oder Blei. Diese stehen im Verdacht, krebserregend oder erbgutverändernd zu sein. Deshalb sollten Eltern stark riechende Produkte im Regal liegen lassen. Ausdünstungen deuteten oft auf Schadstoffe hin.

Fußball-WM

Eltern sollten mit Kindern Fernsehregeln festlegen

Während der Fußball-WM der Frauen sollten Eltern mit ihren Kindern klare Regeln dafür aufstellen, wann diese die Spiele im Fernsehen verfolgen dürfen. Dabei sollte der Sport im Mittelpunkt stehen und nicht Werbung oder lange Nachberichte, empfiehlt die Initiative "Schau hin! Was deine Kinder machen". Laufen die Fußballspiele abends, wenn die Kinder normalerweise ins Bett müssen, dürfen Eltern während der WM ruhig eine Ausnahme machen, besonders in den Ferien. Trotz WM ist es aber wichtig, ein paar spielfreie Tage einzulegen und den Kindern Alternativen vorzuschlagen, empfiehlt die Initiative. Gut geeignet sind dabei Dinge, die Kinder zur Ruhe kommen lassen, etwa Vorlesen.