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Verletzt: Autodieb flüchtet vor Polizei und springt von Brücke ++ Kontrolliert: Acht Jahre per Haftbefehl gesucht – jetzt gefasst

Autodieb flüchtet vor Polizei und springt von Brücke

Auf der Flucht vor der Polizei ist ein mutmaßlicher Autodieb von einer Autobahnbrücke etwa sechs Meter in die Tiefe gesprungen. Der Mann brach sich dabei einen Fuß, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. Eine Streife wollte am Morgen zwei Autos kontrollieren. Beide Fahrer flüchteten auf der A15. Kurz vor der Anschlussstelle Cottbus Süd stoppte dann eines der Autos plötzlich und der Fahrer rannte davon. Die Polizisten fanden den 33-Jährigen bewusstlos unterhalb der Spreebrücke. Das Zündschloss seines Wagens, der in Wittenberge gestohlen worden war, war nach Polizeiangaben manipuliert.

Acht Jahre per Haftbefehl gesucht – jetzt gefasst

Bundespolizisten haben am Montag einen verurteilten Straftäter festgenommen, der seit acht Jahren mit Haftbefehl gesucht wurde. Eine Streife hatte am Montagmittag auf der B166 am ehemaligen Grenzübergang einen 38-Jährigen kontrolliert, der als Radfahrer in Richtung Schwedt (Uckermark) unterwegs war. Das teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) suchte seit März 2007 nach dem Mann. Er war im September 2006 wegen Diebstahls mit Waffen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt worden.