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Gutachten: Totes Baby aus Senftenberg ist wohl erstickt ++ Spitzentreffen: Pfingstberg-Zaun: Regelung wird überprüft

Totes Baby aus Senftenberg ist wohl erstickt

Ein acht Monate alter Junge aus Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz) ist nach ersten Erkenntnissen erstickt. Ein Gutachten soll die genaue Todesursache klären, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Cottbus. Die Behörde geht nicht von einer Straftat aus, möglicherweise handelt es sich um einen tragischen Unfall. Die Familie wird vom Jugendamt betreut. Der Säugling war vor zwei Wochen gestorben. Die Eltern hätten Hilfe geholt, hieß es – und Rettungskräfte hätten das tote Kind gefunden. Jetzt würden Begleitumstände des Geschehens, wie beispielsweise Fahrlässigkeit, geprüft, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Das Gutachten werde in zwei bis vier Wochen vorliegen.

Pfingstberg-Zaun: Regelung wird überprüft

Im Streit um die Einzäunung des Parks der Villa Henckel haben sich Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD), Schlösserdirektor Hartmut Dorgerloh und Kulturministerin Sabine Kunst (parteilos) mit Vertretern des Wahl-Potsdamers Mathias Döpfner getroffen. Wie die Morgenpost aus informierten Kreisen erfuhr, könnte es bei der Vereinbarung zwischen Stiftung und Döpfner bleiben. Danach ist der Park nicht ständig öffentlich zugänglich – sofern dies nicht gegen den Bebauungsplan verstößt. Dies werde noch mal geprüft. Der Vorstandschef der Axel Springer SE saniert Park und Villa Schlieffen auf eigene Kosten. Dafür will er einen Teil des Geländes am Wochenende privat nutzen.