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Zusammenarbeit: Gemeinsamer Jugendarrest geplant ++ Sprengung: 12.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen ++ Parkeintritt: Stiftung signalisiert Gesprächsbereitschaft

Gemeinsamer Jugendarrest geplant

Zwischen Berlin und Brandenburg bahnt sich eine Zusammenarbeit beim Jugendarrest an. Damit wäre der geplante Neubau einer Jugendarrestanstalt in Königs Wusterhausen nicht mehr nötig. „Die Länder sind sich einig, dass die Möglichkeit geprüft wird“, sagte eine Sprecherin von Brandenburgs Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) am Dienstag.

12.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen

In der Oranienburger Innenstadt wird an diesem Mittwoch erneut eine Bombe gesprengt. Dafür müssen rund 12.000 Menschen einen erweiterten Sperrkreis verlassen. Der Zustand des Langzeitzünders des Blindgängers sei zu schlecht, um den Sprengkörper zu entschärfen, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung.

Stiftung signalisiert Gesprächsbereitschaft

Im Streit um einen Parkeintritt für Schloss Sanssouci hat die Schlösserstiftung ihre Gesprächsbereitschaft betont. Es geht um einen Vertrag, der eine Zahlung der Stadt von fünf Millionen Euro vorsieht, um einen Parkeintritt zu verhindern. Eine Auflösung könnte nur einvernehmlich erfolgen, da es keine Ausstiegsklausel gibt. Potsdam hat jedoch Probleme, das Geld aufzubringen.