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Unfall: Autofahrer bei Cottbus ums Leben gekommen ++ Gesundheit: Bisher keine weiteren Tuberkulose-Erkrankungen ++ Unglück: 13-Jähriger klettert auf Zug und verletzt sich schwer

Autofahrer bei Cottbus ums Leben gekommen

Ein Autofahrer ist südlich von Cottbus mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt und tödlich verletzt worden. Der 31-Jährige wurde bei dem Unfall hinterm Steuer eingeklemmt und starb noch vor Ort, so ein Polizeisprecher am Sonnabend. Der Beifahrer überlebte schwer verletzt. Am Sonnabend ist ein Mann mit seinem Auto in Kemnitz (Teltow-Fläming) ebenfalls gegen einen Baum geprallt und ums Leben gekommen. Seine Identität stand am Abend noch nicht zweifelsfrei fest.

Bisher keine weiteren Tuberkulose-Erkrankungen

Nach den neuen Tuberkulose-Fällen in Ostbrandenburg sind bisher keine weiteren Erkrankungen bekannt. Das sagte am Sonnabend eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums. Menschen, die mit den Patienten in Kontakt stehen, sollten auch nächste Woche weiter getestet werden. Die Behörden wollen in Brandenburg knapp 340 Personen untersuchen, um die weitere Ausbreitung von Tuberkulose zu verhindern. In Eisenhüttenstadt haben sich acht tschetschenische Asylbewerber infiziert. Betroffen ist auch eine Lehrerin in Frankfurt (Oder).

13-Jähriger klettert auf Zug und verletzt sich schwer

Ein tragischer Unfall hat sich offenbar am Sonnabendabend in Rathenow (Havelland) ereignet. Informationen der Berliner Morgenpost zufolge soll ein 13-jähriger Junge auf einen stehenden Güterzug im dortigen Bahnhof geklettert sein. Als er zu dicht an die Oberleitung geriet, soll ein Blitz auf den Jungen übersprungen sein. Augenzeugenberichten zufolge wurde der Junge schwer verletzt in eine Berliner Klinik geflogen. Ein mit Rapsöl beladener Kesselwaggon soll außerdem Feuer gefangen haben.