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Unfall: Kranseil erschlägt Dachdecker aus Berlin ++ Eichenprozessionsspinner: Raupen bleiben auch nach ihrem Tod gefährlich

Kranseil erschlägt Dachdecker aus Berlin

Ein 48 Jahre alter Dachdecker aus Berlin ist beim Stellen eines Dachstuhls von einem abgerissenen Seil erschlagen worden. Wie ein Sprecher der Polizeidirektion Nord am Donnerstag sagte, war der Bauarbeiter am Mittwochabend in Hennigsdorf (Oberhavel) dabei gewesen, mit dem Hebeseil eines Krans eine Balkenkonstruktion in Position zu bringen, als das Seil riss und den Mann am Kopf traf. Der Berliner starb noch am Unfallort. Warum das Seil gerissen war, blieb zunächst unklar.

Raupen bleiben auch nach ihrem Tod gefährlich

Die Gefahr durch den Eichenprozessionsspinner in Brandenburg ist noch nicht gebannt. Die Raupen lösen auch nach ihrem Tod allergische Reaktionen aus. Die sogenannten Brennhaare der Raupen könnten bei Kontakt mit der menschlichen Haut Reaktionen bis hin zu allergischen Schocks verursachen, sagte ein Sprecher des brandenburgischen Agrarministeriums. Die büschelartig wachsenden Haare würden noch einige Monate lang in den Bäumen hängen und deshalb eine Gefahr darstellen.