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Brand: Auto geht plötzlich in Flammen auf ++ Unfalle: Auf Brandenburgs Straße sterben fünf Menschen ++ Tasche: Jobcenter in Luckenwalde geräumt

Auto geht plötzlich in Flammen auf

Bei einer Probefahrt ist am Montag in Werder/Havel ein Auto plötzlich in Flammen aufgegangen. Laut Polizei schilderte der Fahrer, wie der Motor zunächst stotterte und dann ausging. Den Neustart begleitete ein Knall, woraufhin der rund 14 Jahre alte Wagen Feuer fing. Schon nach zehn Minuten habe ihn die Feuerwehr löschen können. Den beiden Insassen sei es noch gelungen, das Auto rechtzeitig zu verlassen. Die Unglücksstelle musste den Angaben zufolge nach der Bergung des Wagens für die übrigen Verkehrsteilnehmer abgesichert werden, da der Brand den Asphalt stark beschädigt hatte.

Auf Brandenburgs Straße sterben fünf Menschen

Bei Verkehrsunfällen sind am Wochenende in Brandenburg fünf Menschen ums Leben gekommen. Von Freitag bis Sonntag gab es 537 Unfälle, verletzt wurden 91 Menschen, wie die Polizei am Montag in Potsdam mitteilte. Rätsel gibt den Beamten ein tödlicher Unfall am Sonntag in Schipkau (Oberspreewald-Lausitz) auf. Dort war ein Radfahrer tot mit schweren Kopfverletzungen gefunden worden. Er war nach ersten Angaben gestürzt. Seine Identität ist noch nicht geklärt. Warum er stürzte und woran er starb, wird ebenfalls noch untersucht.

Jobcenter in Luckenwalde geräumt

Wegen einer herrenlosen Tasche ist am Montag das Jobcenter in Luckenwalde (Teltow-Fläming) geräumt worden. Experten des Landeskriminalamtes (LKA) Brandenburg untersuchten die Tasche mit Hilfe eines Roboters und sprengten sie, sagte eine Polizeisprecherin. Sie habe ein Kabel, eine Spraydose und einen Verbandskasten beinhaltet. Ein Anschlagsversuch wird nicht vermutet. Die Polizei geht eher davon aus, dass jemand die Tasche vergessen hat. Vermutet wird, dass sie einer Reinigungskraft gehört.