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Gesichert: Keine Blindgänger am Bahnhof Oranienburg ++ Gestorben: 57-Jähriger erleidet Herzinfarkt auf Landstraße ++ Geplant: Potsdam will die Hundesteuer erhöhen

Keine Blindgänger am Bahnhof Oranienburg

Die Stadtverwaltung Oranienburg gibt für diese Woche Entwarnung. Zwei von vier Bomben-Verdachtsstellen am Bahnhof haben sich als harmlos herausgestellt. Deshalb verzichtet die Stadt am Freitag auf die Evakuierung von 15.200 Einwohnern. Am kommenden Montag sollen zwei weitere Verdachtspunkte am Bahnhof Oranienburg untersucht werden. Falls dort Blindgänger entdeckt würden, müsste am kommenden Mittwoch im Umkreis von einem Kilometer evakuiert werden. Betroffen wären dann rund 10.000 Menschen. Näheres wolle die Stadtverwaltung hierzu am Dienstag mitteilen.

57-Jähriger erleidet Herzinfarkt auf Landstraße

Ein 57 Jahre alter Traktorfahrer hat am Mittwoch einen Herzinfarkt erlitten und ist bei einem Verkehrsunfall in Fehrbellin (Ostprignitz-Ruppin) ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Neuruppin mitteilte, kam der Mann von der Straße ab und prallte mit seinem Traktor gegen einen Telefonmast. Vermutlich hatte der 57 Jahre alte Mann nach einem Herzschlag die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 57-Jährigen feststellen.

Potsdam will die Hundesteuer erhöhen

Durch eine geplante Erhöhung der Hundesteuer um zwei bis fünf Euro pro Monat rechnet die Stadt Potsdam mit Mehreinnahmen in Höhe von 170.000 Euro. Das geht aus einer Mitteilung der Stadtverwaltung hervor. In einem Entwurf plant Kämmerer Burkhard Exner, die Steuer künftig für den ersten Hund jährlich um 24 auf 108 Euro zu erhöhen. Die Steuer für den zweiten Hund soll um 36 auf 144 Euro, für jeden weiteren um 60 auf 192 Euro angehoben werden. Zudem soll die Zweitwohnungssteuer von zehn auf 15 Prozent steigen.