BrandenburgNews

Beziehungsdrama: 33-Jährige erstochen in ihrem Haus gefunden

Beziehungsdrama

33-Jährige erstochen in ihrem Haus gefunden

Eine 33 Jahre alte Frau ist am Sonntagmittag tot in ihrem Haus in Brieselang (Havelland) aufgefunden worden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge wurde sie erstochen. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus. Details wurden aber nicht genannt. Der 36 Jahre alte Ehemann der Toten wurde mit schwersten Stichverletzungen ebenfalls in dem Haus entdeckt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Berliner Klinik. Das Paar war mit der Familie des Mannes zum Essen verabredet. Als die beiden nicht auftauchten, fuhren Angehörige zu dem Haus und machten den grausigen Fund. pol/plet

Polizei

Zeugen gesucht: Unbekannter spricht Zehnjährigen an

Die Polizei sucht nach einem Unbekannten, der am Sonnabend in Kyritz (Ostprignitz-Ruppin) einen Zehnjährigen angesprochen hat. Der Mann habe dem Jungen Geld geboten, teilte die Polizei am Sonntag mit. Das Kind habe sehr gut reagiert und das Angebot abgelehnt. Er sei schnell nach Hause gelaufen. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Unbekannte mit einem schwarzen Auto weg. Der Vorfall ereignete sich auf dem Parkplatz des örtlichen Verbrauchermarktes. Zeugen wurden gebeten, sich zu melden. Vor einigen Monaten gab es bereits ähnliche Vorfälle in dem Bereich.

Feuer

Verdächtiger nach Brandstiftung in Doppelhaus gefasst

Nach einem Feuer in einem Doppelhaus in Fredersdorf (Märkisch-Oderland) am Sonntagmorgen ist der mutmaßliche Brandstifter gefasst worden. Bei dem Brand waren ein Erwachsener und zwei Kinder verletzt worden, wie die Polizei mitteilte. Sie hatten Qualm eingeatmet. Feuerwehrleute entdeckten beim Löschen Hinweise auf Brandstiftung. Zeugenaussagen führten die Polizei dann zu dem Verdächtigen, der in der Nähe vorläufig festgenommen werden konnte. Zu seinen Motiven machte der Mann keine Angaben.

Justiz

Urteil im Betrugsprozess gegen Ex-Minister Schelter möglich

Im Betrugsprozess gegen den ehemaligen Brandenburger Justizminister Kurt Schelter wird möglicherweise bereits am heutigen Montag ein Urteil gesprochen. Beim ersten Verhandlungstermin am 20. März hatte das Gericht eine sogenannte Verständigung vorgeschlagen - unter der Voraussetzung, dass der CDU-Politiker ein Geständnis ablegt. Daraufhin hatte Schelter eine Erklärung abgegeben und Fehler eingeräumt. Wird dies als ausreichendes Geständnis akzeptiert, ist eine schnelle Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe wahrscheinlich.