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Busunfall: Zweites Gutachten zum Tod von 14 Menschen

Busunfall

Zweites Gutachten zum Tod von 14 Menschen

Katastrophe am Schönefelder Kreuz will das Potsdamer Landgericht offenbar über einen Prozess entscheiden. Noch bis Mitte Februar laufe die Frist für Stellungnahmen zu einem zweiten Gutachten über den Unfall, sagte ein Sprecher des Landgerichts am Dienstag. Anschließend werde die Kammer entscheiden, ob und wann das Verfahren eröffnet wird. Bei dem Busunglück am 26. September 2010 waren 14 Menschen ums Leben gekommen und 37 verletzt worden. Ein mit 49 Menschen besetzter polnischer Reisebus war bei dem Versuch, einem auf den Berliner Ring auffahrenden Auto auszuweichen, gegen einen Brückenpfeiler geprallt. Die Staatsanwaltschaft hatte Anklage gegen die Autofahrerin aus Berlin wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung erhoben.

Hilpert-Prozess

Landgericht entscheidet über Befangenheitsanträge

Urteil

Bewährungsstrafe für Raser, der Familienvater tötete

Jährigen der fahrlässigen Tötung für schuldig befunden. Er war am 12. Januar 2011 mit mehr als 210 km/h über die Autobahn gerast und dann ungebremst auf den Wagen eines Familienvaters geprallt. Dieser war sofort tot. Der Unfallverursacher und sein Beifahrer wurden nur leicht verletzt. Warum der 26-Jährige nicht bremste, blieb rätselhaft. Laut Urteil hatte er keinen Alkohol getrunken und stand auch nicht unter Medikamenteneinfluss.

Messerstich

62-Jähriger muss in Klinik notoperiert werden

Jähriger aus Eberswalde ist durch einen Stich in den Oberkörper offenbar lebensgefährlich verletzt worden. Er wurde in der Nacht zu Dienstag in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert, wie die Polizei mitteilte. Der Tat wird eine 55 Jahre alte Frau verdächtigt, die kurz nach Mitternacht selbst die Polizei gerufen hatte. Sie wurde festgenommen. Zum Tathergang und zu den Hintergründen konnte die Polizei noch keine Angaben machen.