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Streit um die Grundlagen

Fahrtenbücher Jede Dienst- und Privatfahrt der Minister und Staatssekretäre muss genau dokumentiert werden. Die Fahrtenbücher werden von den Fahrern geführt und monatlich vorgelegt. Verantwortlich ist laut Finanzministerium dafür aber der steuerpflichtige Nutzer.

Geldwerter Vorteil Die private Nutzung eines Dienstwagens ist als geldwerter Vorteil zu versteuern. Wird ein Fahrtenbuch nicht korrekt geführt, greift laut Finanzminister Markov die pauschale Ein-Prozent-Regelung. Als geldwerter Vorteil wird monatlich ein Prozent des Listenpreises des Fahrzeuges angesetzt. Je teurer der Dienstwagen, desto mehr muss der Nutzer bezahlen.