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Unfall: Autofahrer stirbt nach Kollision auf der A 2

Unfall

Autofahrer stirbt nach Kollision auf der A 2

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 an der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg ist ein junger Mann ums Leben gekommen. Der 25-Jährige war am frühen Donnerstagmorgen mit seinem Pkw in einen vor ihm fahrenden Lkw gerast, wie die Polizei in Magdeburg mitteilte. Das Auto schob sich unter den Laster, der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Autobahn Richtung Magdeburg musste für dreieinhalb Stunden voll gesperrt werden. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau bis Ziesar.

Dienstwagen

Minister Woidke muss Unfallschaden selbst bezahlen

Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (SPD) muss für den selbst verursachten Schaden an seinem Dienstwagen in die eigene Tasche greifen. Bei Privatnutzung gelte das Prinzip der Selbstversicherung, sagte die Sprecherin des Finanzministeriums, Ingrid Mattern, am Donnerstag. Woidke darf als Minister den Wagen privat nutzen. Er war in einer Rostocker Hotelgarage gegen eine Säule gefahren. Dadurch wurde nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung eine Autotür beschädigt. Dann geriet er mit dem Stoßfänger noch an einen zweiten Betonpfeiler. Der Schaden soll sich auf etwa 4000 Euro belaufen.

Obduktionsergebnis

Frau nach Sturz in Wassergraben erfroren

Die in der Nacht zum Sonntag verunglückte Frau ist die erste Kältetote dieses Winters in der Region. Laut Obduktionsergebnis ist die 55-Jährige erfroren, teilte die Polizei am Donnerstag mit. "Wir gehen von einem tragischen Unglücksfall aus", sagte eine Polizeisprecherin. Die Lagerarbeiterin war nach einem Bowlingabend mit Kollegen bei Leegebruch (Oberhavel) in einen Wassergraben gefallen. Die Mutter erwachsener Kinder hatte sich noch aus dem Graben retten und 150 Meter kriechen können. Dann erfror sie jedoch.