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Nach Attacke: Königs Wusterhausen will Sicherheit verstärken

Nach Attacke

Königs Wusterhausen will Sicherheit verstärken

Nach der fast tödlichen Attacke auf einen Jugendlichen werden die Sicherheitsmaßnahmen in Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) verstärkt. Dazu werde es Gespräche mit dem Bürgermeister und dem Ordnungsamt geben, kündigte eine Polizeisprecherin an. Außerdem steht das Thema vermutlich auf der Tagesordnung, wenn Innenminister Dietmar Woidke (SPD) kommende Woche nach Königs Wusterhausen kommt. In der Nacht zu Silvester war ein 15-Jähriger aus einer etwa 20-köpfigen Gruppe angegriffen worden, die laut Staatsanwaltschaft Potsdam zum Rockerclub Gremium MC gehören könnte.

Unter Vorbehalt

Identität der Ludwigsfelder Frauenleiche noch nicht geklärt

Die Identität der bei Ludwigsfelde entdeckten Frauenleiche ist noch ungeklärt. Die Ergebnisse der DNA-Analyse lägen noch nicht vor, würden aber Mittwoch erwartet, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam am Dienstag. Erst dann kann mit Sicherheit gesagt werden, ob es sich um die Frau des Ludwigsfelder Ex-Bürgermeisters Heinrich Scholl (SPD) handelt. Diese wird seit 29. Dezember vermisst. Einen Tag darauf wurde eine Leiche im Wald gefunden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Verbrechen aus.

Aus Polen

Zoll stoppt Transporter mit einer Tonne illegalem Feuerwerk

Wenn das geknallt hätte: Auch am Tag nach Neujahr hat der Zoll in Vorpommern noch einen illegalen Transport mit gefährlichen Feuerwerkskörpern gestoppt. Die Beamten entdeckten den Kleintransporter mit fast einer Tonne entzündlichen Materials am Montag auf der Autobahn 11 von Stettin (Szczecin) nach Berlin, wie das Hauptzollamt Stralsund am Dienstag mitteilte. Die drei Insassen aus Polen konnten zunächst flüchten, wurden aber kurz danach bei Schmölln gefasst.