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Bombendrohung: 45-jähriger Mann aus Schwedt stellt sich der Polizei

Bombendrohung

45-jähriger Mann aus Schwedt stellt sich der Polizei

Einen Tag nach einer Bombendrohung in einem Freizeitbad in Schwedt (Uckermark) hat sich der mutmaßliche Täter am Dienstagabend der Polizei gestellt. Es handelt sich um einen 45-Jährigen aus Schwedt. Nach Angaben der Polizei gab der Mann als Motiv für seine Tat eine persönliche Konfliktsituation an. Es wird geprüft, ob der Mann auch für die Bombendrohung, die sich am Sonntag gegen die Therme in Templin richtete, verantwortlich ist. In beiden Fällen waren die Bäder evakuiert worden. Eine Bombe wurde nicht gefunden.

Stadtwerke-Affäre

Einheitliche Richtlinie für Sponsoring geplant

Die als Konsequenz auf die Stadtwerke-Affäre eingesetzte Transparenzkommission will eine einheitliche Sponsoring-Richtlinie für städtische Unternehmen erarbeiten. Geplant sei auch, in den Betrieben Anti-Korruptionsbeauftragte einzusetzen, wie Vize-Kommissionschef Christian Erdmann bekannt gab. Der Geschäftsführer der Stadtwerke, Peter Paffhausen, war Mitte Mai zurückgetreten. Er soll an den SV Babelsberg Geheimbürgschaften und Kredite erteilt haben. Paffhausen war auch Aufsichtsratschef des Fußballklubs. gma

Diebstahl

Weitere Toilettentüren verschwunden

Die in der Nacht vom Montag auf Autobahnrastplätzen der A 10 und A 12 gestohlenen Toilettentüren bleiben verschwunden. Unbekannte hatten in der vergangenen Woche zunächst drei Türen entfernt. Inzwischen sind insgesamt 18 Edelstahltüren im Wert von je 5000 Euro entwendet worden. Unklar ist der Hintergrund. Buntmetalldiebe sind laut Polizei als Täter unwahrscheinlich: Der Metallwert der Türen sei sehr gering. Überwacht werden jetzt die Rastplätze Brandenburgs.