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Berlins Ländereien

Hobrecht Die wachsende Stadt Berlin erwarb im 19. Jahrhundert auf Initiative des Stadtbaurats James Hobrecht (1825-1902) Ländereien im Umland.

Rieselfelder Neben der Versorgung der Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Produkten dienten die Gelände als Rieselfelder, auf denen Fäkalien aus der Stadt entsorgt wurden.

Stadtgüter Zu DDR-Zeiten verwalteten unterschiedliche Stellen die Ländereien. 1991 übernahm das vereinigte Berlin wieder die Kontrolle.

Flächenmanagement Derzeit erwirtschaften die landeseigenen Stadtgüter durch Vermietung von Flächen an Bauern, Gewerbetreibende oder für Windkraftanlagen Geld, um die Rieselfelder weiterhin zu pflegen.