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Autobahn: Dreieck Havelland wird ab Frühjahr 2012 ausgebaut

Autobahn

Dreieck Havelland wird ab Frühjahr 2012 ausgebaut

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) hat grünes Licht für den Ausbau des Autobahndreiecks Havelland und eines Teils der A 24 gegeben. Die vierspurige Strecke zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Kremmen werde auf sechs Fahrspuren erweitert. Voraussichtlicher Baubeginn für den rund 5,4 Kilometer langen Abschnitt ist im Frühjahr 2012, die Fertigstellung ist für 2014 geplant. Mit der rund 40 Millionen Euro teuren Sanierung, die von der EU und vom Bund finanziert wird, werde der Abschnitt "dem Verkehrsaufkommen angepasst".

Verkehr

100 Unfälle auf eisglatten Straßen - ein Toter

Bei Verkehrsunfällen auf eisglatten Straßen in Brandenburg ist am Mittwoch ein 82-jähriger Autofahrer zwischen Neuenhagen und Eggersdorf (Märkisch-Oderland) ums Leben gekommen. Bis 12 Uhr ereigneten sich landesweit 100 Unfälle, davon 30 witterungsbedingt, wie das Polizeipräsidium berichtete. Regen und Schneegriesel auf gefrorenen Boden führte landesweit zu Straßenglätte. Zwölf Menschen erlitten Verletzungen. Insgesamt hätten sich viele Autofahrer auf die Straßenverhältnisse eingestellt, sagte eine Sprecherin.

Park Sanssouci

Ermittler haben Spur nach Statuenbeschädigungen

Nach der Beschädigung zahlreicher Statuen im Schlosspark Sanssouci im vergangenen Sommer sind Polizei und Staatsanwaltschaft dem Täter offenbar auf der Spur. In der Berliner Wohnung eines Mannes sei eine Marmor-Pfote gefunden worden, die dem Hund des Kriegsgottes Mars abgebrochen wurde, sagte ein Sprecher der Potsdamer Polizei. Weitere Ermittlungen habe die Staatsanwaltschaft übernommen. Nach Angaben des Polizeisprechers ereigneten sich die Taten im Mai und Juni 2010. Neben der Hundepfote habe der Täter unter anderem auch die Spitze der Figur "Allegorie der Erde" abgebrochen.

Hochwasser

Alarmstufe II an der unteren Oder aufgehoben

Das Hochwasser der Oder sinkt weiter. Auf einem knapp 30 Kilometer langen Flussabschnitt in der Uckermark wurde am Mittwoch die Warnstufe II aufgehoben. Am Pegel Stützkow hat der Wasserstand den Richtwert dieser Alarmstufe inzwischen um 13 Zentimeter unterschritten, berichtete das Hochwassermeldezentrum in Frankfurt (O.). Im gesamten Einzugsgebiet von Oder und Warthe beobachteten die Hydrologen fallende Wasserstände. Allerdings bildete sich auf der Warthe auf etwa fünf Kilometer Länge erneut eine Eisdecke.