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Unfall: Mann verbrennt in seinem Wagen auf der Autobahn

Unfall

Mann verbrennt in seinem Wagen auf der Autobahn

Gefangen in seinem Auto, ist ein Mann am Mittwochabend auf der Autobahn 111 bei Hennigsdorf (Oberhavel) verbrannt. Nach ersten Ermittlungen sei ein von hinten kommender Wagen in Fahrtrichtung Kreuz Oranienburg mit "extrem hoher Geschwindigkeit" in das Heck des Opfers geprallt. Das Auto des Unfallopfers sei dadurch 250 Meter weit geschleudert und in die Leitplanken gedrückt worden. Der Opel ging sofort in Flammen auf und brannte vollständig aus. Für den Mann, dessen Identität am Donnerstagmittag noch nicht feststand, kam jede Hilfe zu spät. Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt in ein Berliner Unfallkrankenhaus gebracht.

Todesfall

Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen Deutsche Bahn

Rund einen Monat nach dem tragischen Unfalltod eines 15-jährigen Mädchens auf dem Bahnhof Wünsdorf (Teltow-Fläming) hat die Mutter des Opfers schwere Vorwürfe gegen die Bahn erhoben. Die Frau sagte dem ARD-Politikmagazin Kontraste, sie ärgere die "Schlamperei". "Das ist ein Todesfall, der hätte vermieden werden können, wenn die Deutsche Bahn für ein bisschen mehr Sicherheit gesorgt hätte." Das Kind war am Nikolaustag gegen einen Zug geprallt und tödlich verletzt worden. Ein Bahn-Sprecher wollte mit Verweis auf laufende Ermittlungen keine Angaben machen. Der TV-Beitrag sollte am Donnerstagabend ausgestrahlt werden. Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. "Wir prüfen, ob es ein Mitverschulden der für Sicherheit verantwortlichen Personen gibt", sagte ein Sprecher.