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Abschied: 200 Trauergäste bei der Beisetzung von Eva Strittmatter

Abschied

200 Trauergäste bei der Beisetzung von Eva Strittmatter

Die Schriftstellerin Eva Strittmatter ist am Sonnabend auf dem Friedhof in Schulzenhof (Oberhavel) beigesetzt worden. Rund 200 Trauergäste gaben ihr die letzte Ehre. Darunter waren Familienangehörige, einstige Weggefährten und Einwohner aus dem Ort. Eva Strittmatter war am 3. Januar im Alter von 80 Jahren nach schwerer Krankheit in einem Berliner Krankenhaus gestorben. Die Grabrede hielt der Schriftsteller Hermann Kant. Eva Strittmatter wurde an der Seite ihres Ehemanns Erwin Strittmatter (1912-1994) beerdigt.

Bildung

Immer mehr Lehrer arbeiten stundenweise

An Brandenburger Schulen hat sich die Zahl der stundenweise beschäftigten Lehrkräfte seit 2002 vervierfacht. Waren damals noch rund 500 Mitarbeiter auf diese Weise beschäftigt, so waren es im Schuljahr 2009/10 schon rund 2000. Die Zahl der Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten sank in diesem Zeitraum von rund 26 000 auf 20 600. Das geht aus Zahlen des Statistischen Jahrbuchs 2010 hervor. Am häufigsten werden die Lehrkräfte auf Stundenbasis an allgemeinbildenden Schulen eingesetzt. 2009/10 waren es rund 1600, an beruflichen Schulen rund 400.

Statistik

Cottbuser Ehen werden am häufigsten geschieden

In Cottbus und Frankfurt (Oder) enden Ehen brandenburgweit am häufigsten vor dem Scheidungsrichter. In Cottbus kamen im Jahr 2009 auf 1000 bestehende Ehen 12,2 Scheidungen, in Frankfurt (Oder) waren es 11,2. Das geht aus dem Statistischen Jahrbuch 2010 hervor. Der Vergleich der Zahlen von Landkreisen und kreisfreien Städte zeigt überdies, dass Ehen in ländlichen Regionen wie Uckermark und Ostprignitz-Ruppin mit je 7,8 Scheidungen am stabilsten waren. Insgesamt gab es 2009 rund 5300 Scheidungen. Im Schnitt endeten 9,4 von 1000 Ehen vor Gericht.