Uferweg-Streit

Anwohnern droht Enteignung

Die brandenburgische Landeshauptstadt soll unwillige Grundstückseigentümer am Griebnitzsee notfalls enteignen, um den geplanten öffentlichen Uferpark anlegen zu können.

Die brandenburgische Landeshauptstadt soll unwillige Grundstückseigentümer am Griebnitzsee notfalls enteignen, um den geplanten öffentlichen Uferpark anlegen zu können. Dies hat die Stadtverordnetenversammlung am Mittwochabend mit einer Mehrheit von SPD, Bündnis 90/Grüne und Linke beschlossen. Um die wassernahen Grundstücksteile einschließlich des ehemaligen DDR-Grenzwegs gibt es bereits seit Jahren juristischen Streit. Das BürgerBündnis bekannte sich ebenfalls zu einem öffentlichen Ufer, enthielt sich jedoch der Stimme. Der Beschluss fordert die Enteignung allerdings nur als äußerstes Mittel. "Priorität haben Verhandlungen für eine einvernehmliche Lösung", sagte SPD-Fraktionschef Mike Schubert. Der städtische Bauplan soll für das Areal konsequenter als bisher umgesetzt werden. Linke-Fraktionschef Hans-Jürgen Scharfenberg betonte, die Enteignung "bleibt dabei ein möglicher Weg".

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