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Aus den Bezirken

Charlottenburg-Wilmersdorf: Stadtteilkonferenz im Klausenerplatz-Kiez ++ Mitte: Weihnachtstanne vor dem Brandenburger Tor ++ Lichtenberg: Runder Tisch zum Thema Fahrrad ++ Steglitz-Zehlendorf: Rechtsamt muss einen Jahresbericht vorlegen ++ Tempelhof-Schöneberg: Tempelhofer Damm bis Februar beleuchtet ++ Reinickendorf: Stallpflicht für Geflügel jetzt auch in Reinickendorf ++ Pankow: Nachbarschaftstreff am Helmholtzplatz gekündigt ++ Friedrichshain-Kreuzberg: Bürgerämter stellen auf Terminvergabe um

Stadtteilkonferenz im Klausenerplatz-Kiez

Stadtentwicklungsstadtrat Marc Schulte (SPD) lädt gemeinsam mit der Gewobag MB Mieterberatungsgesellschaft Anwohner zu einer Stadtteilkonferenz im Klausenerplatz-Kiez ein. Am Dienstag, 2. Dezember, treffen sich Interessierte von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Mensa der Nehring-Grundschule an der Nehringstraße 9–10. Zu erfahren sind Neuigkeiten aus dem Kiez. Diskutiert werden auch Themen wie zum Beispiel Inhalte des Klimaschutzkonzeptes.

Weihnachtstanne vor dem Brandenburger Tor

Auf dem Pariser Platz werden am Sonntag, 30. November, 16.30 Uhr, die Lichter der Weihnachtstanne vor dem Brandenburger Tor eingeschaltet. Der Baum hat eine 25-jährige Tradition. Begonnen hat sie 1990 mit einem Geschenk der norwegischen Frogn Kommune, einer Partnergemeinde des Bezirks, als freundschaftliche Geste zum Fall der Mauer. Die Weihnachtstanne soll damit auch dauerhaft ein Symbol für den Frieden sein. In diesem Jahr kommt der Baum aus Berlin.

Runder Tisch zum Thema Fahrrad

Das Bezirksamt lädt Bürger am 3. Dezember zu einem „Runden Tisch Fahrrad“ ein. Dabei können sie mit Interessenvertretern die aktuelle Radverkehrsplanung diskutieren – zum Beispiel über die Umsetzung des Fahrradkonzeptes, die Abstellmöglichkeiten oder die Radverkehrskonflikte. Bezirksstadtrat Wilfried Nünthel (CDU) will so „Experten und Praktiker“ zusammenbringen. Diskutiert wird von 18 bis 21 Uhr im Ratssaal des Rathauses Lichtenberg, Möllendorffstraße 6.

Rechtsamt muss einen Jahresbericht vorlegen

Von 2014 an muss das Rechtsamt einen jährlichen Tätigkeitsbericht vorlegen. Das haben die Bezirksverordneten auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen. Angaben über die Anzahl der gerichtlichen Streitverfahren, Stellungnahmen und inhaltlichen Schwerpunkte der Arbeit sollen erstmals in der Sitzung der Bezirksverordneten im Februar 2015 vorliegen. Darüber hinaus soll ein Vertreter des Amtes den Bericht erläutern.

Tempelhofer Damm bis Februar beleuchtet

Nach einer Pause im vergangenen Jahr wird der Tempelhofer Damm in diesem Jahr wieder zur Weihnachtszeit illuminiert. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) wird am Sonntag, 30. November, auf den Einschaltknopf drücken. Treff ist um 16.30 Uhr vor dem Haupteingang zum Tempelhofer Hafen. Der Unternehmerverein bezahlt die Winterbeleuchtung gemeinsam mit Händlern, Anwohnern und Hausbesitzern. Die Lichterketten sollen bis Ende Februar bleiben.

Stallpflicht für Geflügel jetzt auch in Reinickendorf

Nachdem in Mecklenburg-Vorpommern Fälle von Geflügelpest aufgetreten sind, fordert jetzt auch der Bezirk Reinickendorf, Geflügel in Ställe oder Schutzvorrichtungen zu sperren. Darunter sind auch Vorrichtungen zu verstehen, die aus einer Plane bestehen und Schutz vor dem Eindringen von Wildvögeln bieten. Erst kürzlich hat die Senatsverwaltung für Verbraucherschutz die Halter von Hühnern und Gänsen in der Nähe von Seen aufgefordert, die Tiere einzusperren.

Nachbarschaftstreff am Helmholtzplatz gekündigt

– Der Förderverein Helmholtzplatz muss das von ihm genutzte Platzhaus verlassen. Das Bezirksamt habe den Nutzungsvertrag zum Jahresende 2014 gekündigte, teilte der Verein mit. Das Amt wolle Umbauten am Gebäude vornehmen und suche nach einem neuen Nutzungskonzept. Dafür soll es ein Interessenbekundungsverfahren geben. Der Verein kritisiert die Kündigung. Man habe die Fläche zwölf Jahre lang ehrenamtlich betrieben, sagte Jörg Lampe vom Vereinsvorstand.

Bürgerämter stellen auf Terminvergabe um

– Ab 8. Dezember ändert sich der Service in den Bürgerämtern an Yorckstraße und Frankfurter Allee. Zu den Öffnungszeiten werden Kunden bedient, die zuvor einen Termin vereinbart haben. Sofortige Bedienung soll es nur im Notfall geben, wie etwa beim Verlust der Brieftasche.