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BerlinRadar

Steglitz-Zehlendorf: Gaslaternen können weiter abgebaut werden ++ Neukölln: 24 Wachschützer sichern Schulfrieden ++ Mitte: Bildungsprojekt zieht in neue Räume ++ Lichtenberg: Funkuhr soll alte Bahnhofsuhr ersetzen

Gaslaternen können weiter abgebaut werden

– Der Abbau von Gaslaternen in Dahlem kann weitergehen. Das hat das Verwaltungsgericht entschieden. Ein Mieter in Dahlem hatte unter Berufung auf das Denkmalrecht gegen den Abbau geklagt. Der Eilantrag wurde zurückgewiesen, weil keine erhebliche Beeinträchtigung besteht. Das Land Berlin stellt derzeit weiträumig von Gaslaternen auf LED-Leuchten um.

24 Wachschützer sichern Schulfrieden

Derzeit sind Wachschutzkräfte an elf Neuköllner Schulen im Einsatz, darunter an der ersten Gemeinschaftsschule auf dem Rütli-Campus. Die Firma Rheinische Sicherheits Dienste e.K. setze 24 Mitarbeiter ein, davon 21 aus Migrantenfamilien, sagte Schulstadträtin Franziska Giffey (SPD). Die Präsenz habe zu einer spürbaren Befriedung des Schullebens geführt.

Bildungsprojekt zieht in neue Räume

Der Verein Each One Teach One (Eoto) e.V. beginnt mit seiner Arbeit in Wedding. Am Freitag, 21. März, werden um 18 Uhr die neuen Räume des Vereins im Paul-Gerhardt-Stift an der Müllerstraße 55-58 eröffnet. Im Fokus des Bildungsprojekts, das aus dem Programm „Soziale Stadt“ gefördert wird, stehen das Leben und die Literatur von Menschen afrikanischer Herkunft.

Funkuhr soll alte Bahnhofsuhr ersetzen

Die Uhr am S-Bahnhof Wartenberg funktioniert wieder. In der Vergangenheit war sie häufiger stehen geblieben. Ein unzuverlässiges Kabel, das laut S-Bahn noch aus DDR-Zeiten stammt, sorgte für die Ausfälle. Eine Funkuhr soll installiert werden.

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