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Fahndung: Polizei stellt zwei mutmaßliche Einbrecher ++ Ermittlungserfolg: Überwachungsbilder führen zu jugendlichen Räubern ++ Abgeordnetenhaus: Piraten wollen über Wohnungspolitik debattieren

Polizei stellt zwei mutmaßliche Einbrecher

Zwei mutmaßliche Einbrecher sind von Zivilfahndern beobachtet, auf frischer Tat ertappt und festgenommen worden. Die beiden 18-Jährigen hatten am Dienstagabend versucht, eine Wohnungstür an der Bänschstraße in Friedrichshain aufzuhebeln, wie die Polizei mitteilte. Die Zivilfahnder hatten sie davor schon beobachtet. Einer der beiden 18-Jährigen ist der Polizei bereits bekannt.

Überwachungsbilder führen zu jugendlichen Räubern

Nach der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera haben Hinweise zu zwei mutmaßlichen Räubern geführt – zu einem Zwölfjährigen und einem 14-Jährigen. Sie sollen Mitte Dezember auf dem U-Bahnhof Karl-Marx-Straße eine Frau überfallen haben. Polizeibeamte trafen den 14-Jährigen an seiner Wohnanschrift an. Er räumte die Tat ein. Die Befragung seines Komplizen steht noch aus.

Piraten wollen über Wohnungspolitik debattieren

Die Wohnungspolitik des rot-schwarzen Senats führt aus Sicht der Piratenfraktion zur Entstehung von Armutsvierteln am Rande Berlins. Die Wohnungen in der Innenstadt aber könnten sich bald nur noch die Reicheren leisten, sagte Fraktionschef Oliver Höfinghoff. Die Fraktion hat das Thema daher auf die Tagesordnung der Abgeordnetenhaussitzung an diesem Donnerstag gesetzt.