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Steglitz-Zehlendorf: Baustart für 111 Wohnungen in der „Alten Gärtnerei“ ++ Charlottenburg-Wilmersdorf: Trainingsräume für Gesundheitssportgruppen ++ Mitte: Jury wählt Entwürfe für Hedwigs-Kathedrale aus ++ Spandau: Tiefbauamt bekommt einen neuen Namen

Baustart für 111 Wohnungen in der „Alten Gärtnerei“

Die Bauschilder stehen bereits an der Ecke Sundgauer und Schlettstadter Straße. Im zweiten Quartal 2014 soll der Start für das Neubauensemble „Alte Gärtnerei“ sein. Auf dem fast 20.000 Quadratmeter großen Areal standen vorher Gewächshäuser einer Gärtnerei. Geplant sind elf Mehrfamilienhäuser mit 111 Eigentumswohnungen. Im ersten von vier Bauabschnitten entstehen bis Ende 2016 insgesamt 25 Wohnungen. Bauträger ist das Nürnberger Unternehmen Project Immobilien.

Trainingsräume für Gesundheitssportgruppen

Im Areal rund um das Olympiastadion soll es künftig eine erste Adresse für die sportmedizinische Betreuung der Berliner Bevölkerung sowie des Breiten- und Leistungssports geben. Räume im sogenannten Turnhaus werden für Einrichtungen des Sport-Gesundheitsparks e.V. ausgebaut. Unterstützt wird das Vorhaben von der Lottostiftung mit einer Million Euro. Dabei entstehen auch Trainingsräume für präventive Gesundheitssportgruppen. Im Olympiapark sind Sportler vieler Disziplinen beheimatet.

Jury wählt Entwürfe für Hedwigs-Kathedrale aus

Das Preisgericht mit Vertretern der Denkmalpflege, Architektur und Kirche, das über die Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale entscheidet, trifft sich am 6. und 7.März. Dabei werden aus den mehr als 160 eingereichten Entwürfen 15 ausgewählt, die in die zweite Phase des Wettbewerbs kommen, teilte Stefan Förner, Sprecher des Erzbischöflichen Ordinariats mit. Das Verfahren sei anonymisiert und nicht öffentlich – bis zur Bekanntgabe der Preisträger im Juli.

Tiefbauamt bekommt einen neuen Namen

Das bisherige Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt heißt von nun an Straßen- und Grünflächenamt. Es wird im Zuge der berlinweiten Vereinheitlichung der Behördenstruktur umbenannt. Auch mehrere Fachbereiche werden räumlich zusammengelegt. Das Amt arbeitet nun in der dritten und vierten Etage des Rathauses an der Carl-Schurz-Straße 2–6. Die Rufnummer bleibt erhalten (90279 2721).

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