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Reinickendorf: Erster Märchen-Spielplatz im Bezirk eröffnet ++ Mitte: Polizei sichert das Grundstück der Eisfabrik ++ Mitte: Bibliothek nach Sanierung wieder geöffnet ++ Spandau: Freizeitstätte bietet Kindern ein Ferienprogramm ++ Marzahn-Hellersdorf: Platz vor der Musikschule wird umbenannt

Erster Märchen-Spielplatz im Bezirk eröffnet

Viel Freiraum für die kindliche Fantasie verspricht der erste Märchenspielplatz an der Welfenallee. Auf dem 2000 Quadratmeter großen Kiefer-Gelände begegnen den Kindern beliebte Figuren aus der Märchen- und Sagenwelt. Darunter ist auch eine Hexe, die zu Erkundungen in ihr Häuschen einlädt. Der Bezirk investierte 220.000 Euro. „Im neuen Jahr sollen weitere Spielplätze saniert werden“, kündigt Stadtrat Martin Lambert (CDU) an.

Polizei sichert das Grundstück der Eisfabrik

Das Gebäude der Eisfabrik an der Köpenicker Straße steht derzeit leer und wird von der Polizei gesichert. Für die Obdachlosen aus Bulgarien, die zuvor illegal in der Fabrik wohnten, wolle das Bezirksamt Mitte gemeinsam mit dem Senat und anderen Bezirken eine dauerhafte Lösung finden, sagte Sozialstadtrat Stephan von Dassel (Grüne) am Montag. Eine dauerhafte Übernahme der Unterbringungskosten in einem Hostel sei nicht vorgesehen.

Bibliothek nach Sanierung wieder geöffnet

– Die Sanierung der Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Straße 2, ist abgeschlossen. Am Donnerstag, 2. Januar, ist die Bücherei wieder ab 10 Uhr geöffnet und zu den gewohnten Zeiten zugängig. Zweieinhalb Monate musste die Bibliothek wegen der Erneuerung des Glasdachs geschlossen bleiben, die Sanierung wurde vom Bezirksamt und aus Mitteln des Quartiersfonds Soldiner Straße finanziert.

Freizeitstätte bietet Kindern ein Ferienprogramm

Die Freizeitstätte Aalemannufer bietet zusammen mit dem Verein Habikus und der Waldschule Spandau ein Programm für die Winterferien an. Kinder können vom 3. bis 7. Februar, jeweils 8.30 bis 16 Uhr, spielen und Sport treiben. Sie besuchen auch das Science Center Spectrum. Eltern zahlen 30 Euro für die Verpflegung. Anmeldung ab 6. Januar (Tel. 35 59 90 70).

Platz vor der Musikschule wird umbenannt

Nach dem Komponisten Jacques Offenbach soll der Platz vor der Musikschule an der Maratstraße benannt werden. Diesen SPD-Antrag billigte die BVV. Sechs Jahre stritten die Verordneten darüber, 1938 getilgte jüdische Straßennamen wieder einzusetzen. Eine Tafel wird über die Umbenennungen informieren.

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