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Neue Kirche

1957 gewann Egon Eiermann den Architekturwettbewerb zum Neubau der Gedächtniskirche. Zwischen 1959 und 1963 wurde der Kirchenraum in Form eines Oktogons mit einem rechteckigen Foyer im Westen auf einer höher gelegenen Plattform errichtet. Eiermann entwarf auch die wesentlichen Innenräume des neuen Kirchenraumes. Den sechseckigen Glockenturm sowie die rechteckige Gemeindekapelle errichtete Eiermann östlich des alten Kirchturms. Seit 1987 dient die Eingangshalle der alten Kirche mit Resten der reichen Mosaikarbeiten als Gedenkhalle. Das gesamte Ensemble der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche steht mittlerweile unter Denkmalschutz.