Personalie

Der neue Mann fürs Tierische

Berliner Zoos: Andreas Knieriem, der Nachfolger von Noch-Direktor Bernhard Blaszkiewitz, zeigt Durchsetzungswillen und Herzlichkeit. Seine Mitarbeiter lassen ihn nur ungern ziehen. In der Hauptstadt hoffen sie auf Mannschaftsspiel statt „Ein-Mann-Show“. Wir haben ihn in München besucht

Er bückt sich schon wieder. Während Andreas Knieriem über das Besondere im Tierpark Hellabrunn in München spricht und zwischen Eisbärengehege und Aquarium hin und her pendelt, sticht ihm Dreck ins Auge: Abfall am Wegesrand, unter Pflanzen und auf Sand. Der 48 Jahre alte promovierte Veterinär und Zoochef beugt sich aus zwei Metern Körpergröße hinab, greift nach benutzten Taschentüchern, leeren Chipstüten oder aufgeweichten Papptellern und entsorgt sie im Mülleimer. „Dann muss ich mir eben noch mal die Hände waschen“, sagt er, „man hat doch eine Verpflichtung.“ Herr Knieriem sorgt für Ordnung.

Dass die Besucher von Hellabrunn mehr Müll liegen lassen als die im Zoo Hannover, wo Knieriem 13 Jahre lang Vize-Chef war, ist das einzig Negative, was er über seinen Arbeitsplatz sagt. Genauso wenig will er sich schlecht über Berlin äußern, über Zoo oder Tierpark und Noch-Direktor Bernhard Blaszkiewitz. Und er will gar nichts von seinen geplanten Neuordnungen verraten. „Noch bin ich in München“, sagt Knieriem. Er klingt fast verzweifelt. Täglich erreichen ihn Anrufe aus Berlin mit der Frage „Wann kommen Sie endlich?“. Zugleich lassen die Angestellten in München ihren Boss, der seit 2009 am Hause ist, ungern ziehen. „Schade, dass er geht. Er hat viel erreicht, was vorher nicht möglich war“, sagt ein Reviertierpfleger, der mehrere Direktoren erlebt hat.

Wenn Knieriem durch Hellabrunn geht, grüßt er den Laubkehrer, den Tierpfleger und die Kassierer. Sie nicken zurück. Sie lächeln. Knieriem hat seine Mannschaft – er ist für 180 Mitarbeiter zuständig – mitgenommen bei der Modernisierung ihres Betriebes. Er hat Kreativität, Gestaltungs- und Durchsetzungswillen gezeigt, plus Herzlichkeit. Deswegen haben ihn die Personalberater der Firma Kienbaum vor einigen Wochen gefragt, ob er die Leitung von Zoo und Tierpark in Berlin übernehmen wolle: statt einem 40 Hektar Tierpark in München mit 19.183 Tieren gleich zwei zoologische Einrichtungen mit 200 Hektar, 27.000 Tieren und mehr als 400 Mitarbeitern. Als Kaufmann und zoologischer Direktor in Personalunion. Die Hauptstadt – Politiker, Tierschützer und Zoo-Aktionäre, ja die gesamte Öffentlichkeit –, erwartet von ihm eine Vision und ihre Verwirklichung. Daran sind die Vorgänger Blaszkiewitz, Gabriele Thöne und Gerald Uhlich gescheitert.

In USA geboren, in Berlin studiert

Knieriem hat Ja gesagt. Seine Frau Jessica, die er im Zoo Hannover kennengelernt hatte, ist Berlinerin. Es ziehe ihn nun „wie ein Gummiband“ an die Spree. Die Stadt ist international ausgerichtet, Knieriem selbst inAmerika geboren, in Düsseldorf und Duisburg aufgewachsen, er hat in Hannover gearbeitet und zuvor vier Jahre an der Freien Universität Berlin studiert und im Anschluss promoviert. Seine Doktorarbeit ist ein „Beitrag zur Todesursache von Delphinen beim sogenannten Beifang“.

Blaszkiewitz könnte noch bis Ablauf seines Vertrages im Juni 2014 im Amt bleiben. Knieriem möchte das Geschäftsjahr 2013 in München abschließen. Ob er schon im Januar kommt und Blaszkiewitz vorgesetzt wird, ist offen. „Schade, dass ich nicht mehr sehe, wie das wächst“, sagt er bei einem Rundgang über die Brücken und Wege in Hellabrunn. Manches Vorhaben steht aus, manche Pläne sind verwirklicht. Zum Beispiel die Eisbärenanlage. Dort gibt es für Besucher aus Berlin ein Wiedersehen mit Giovanna, 6, und Yoghi, 13.

Das Pärchen war 2009 nach Berlin „ausgelagert“ worden – wegen Knieriems Umbau der Münchener Eisbärenanlage. Giovanna brachte dem jüngeren Knut im Zoo Berlin Manieren bei, Yoghi lebte im Tierpark Friedrichsfelde. Etliche Berliner hätten die beiden gerne zur Zucht behalten, aber Jungtiere wünscht sich München selbst.

Der Umbau hat ein Jahr gedauert und 5,5 Millionen Euro gekostet. Entstanden sind eine neue Felsenlandschaft und ein Badebecken hinter Glas. Den Bären stehen nun 2800 Quadratmeter Lebensraum zur Verfügung. „Besser konnte man es unter der Voraussetzung, dass kein Neubau möglich war, nicht machen“, lobt der Leiter der Polarwelt, Helmut Kern, und wirft eine Wassermelone ins Wasser. Der Berliner Promi-Eisbär Knut mochte Croissants – Yoghi liebt Melonen und springt hinterher. Giovanna bleibt im Hintergrund liegen. „Das ist normal, es geht in den Winter, da werden Eisbären träge. Sie sparen Energie“, erklärt Knieriem.

Lange Schwimmbahn für Pinguine

Er dagegen hat erst im Zoo Hannover aufgedreht und mit am Masterplan gearbeitet, dann in München. Jüngst wurde ein neues Schauhaus in der Giraffensavanne eröffnet. Die Kosten von drei Millionen Euro hat die Stadtsparkasse München übernommen. Selbst hinter den Kulissen ist viel geschehen. Knieriem hat neue Stromleitungen und Lichtwellenleiter legen lassen, um in allen Arbeitsräumen Computer anzuschließen. Die Gebäudeleittechnik wurde überholt.

Ein paar Schritte weiter steht das Pinguinhaus. Auch sein Umbau geht auf Knieriems Konto, ein Superlativ inklusive, da fällt sogar der Zoo Berlin zurück: In Hellabrunn ist die Schwimmbahn für Pinguine 50 Meter lang. „Es ist die längste in Europa. Tiere brauchen Platz“, sagt Knieriem. Die Kuratoren-Kollegen aus dem Tierpark Schönbrunn in Wien hat das so überzeugt, dass sie gleich 14 Felsenpinguine nach München abgegeben haben. Die Vögelmit dem gelb gefärbten Feder-Fransen-Pony sind begeistert von Besuchern. Neugierig schubsen sie sich gegenseitig weg, um an die Kamera zu gelangen oder an Schnürsenkel. Knieriem fressen sie die Sprotten aus der Hand.

Er kann gut mit Tieren – und er kann gut mit Menschen, anders als sein Kollege Blaszkiewitz in Berlin. Im Hinausgehen fragt Knieriem einen Arbeiter nach einer Fußverletzung. Der Mann humpelt, arbeitet aber. „Mit dem Betriebsrat komme ich gut zurecht“, sagt Knieriem. Gegenseitige Wertschätzung und Respekt seien Leitmotive im Unternehmen, das gelte für alle Mitarbeiter – auch für ihn.

Seine Umbauten sind Teil des „Ziel- und Entwicklungsplans Hellabrunn“, den Knieriem innerhalb von einem Jahr – inklusive der Zustimmung durch den Aufsichtsrat – angefertigt hat. Wenn er in seinem Büro das 60 Seiten dicke Heft im DIN-A3-Format hervorholt und mit einem satten Platsch auf den Tisch legt, beschleicht einen die Ahnung, dass der alte, dünnere Masterplan für den Tierpark Friedrichsfelde im kommenden Jahr vom Tisch wehen wird wie ein Blatt Papier im Durchzug. Denn Knieriem hat exakt analysiert, was es gibt: vom Zustand der Gebäude und Gehege über das Wegesystem, der Erfüllung von Haltungsrichtlinien über die Aufschlüsselung der Flächenarten (bewaldet, kiesig, sandig) bis zum Tierbestand. „Man muss wissen, wo man steht. Dann erarbeitet man im Team, was man verändern und was man bewahren kann“, sagt Knieriem. „Tradition“ sei etwas, was den 1911 in München von der Bürgerschaft gegründeten Tierpark Hellabrunn mit dem Berliner als ältestem, 1844 eröffneten Zoo Deutschlands wie auch dem Tierpark mit seiner DDR-Historie verbinde. Dazu komme die Einbettung in eine Landschaft bis zur Vorherrschaft der Natur. Die Randlage des Tierparks ist für ihn kein Manko – der Tierpark Hellabrunn liegt auch nicht im Stadtzentrum. „Aber er ist gut zu erreichen.“ Knieriem sieht im Berliner Tierpark „so große Chancen“, auch um „den Naturhunger der Bevölkerung zu stillen“.

Dritte Gemeinsamkeit der Häuser sei ihr Artenreichtum, sagt Knieriem. Hellabrunn zeigt 757 Arten, der Zoo Berlin 1474 und der Tierpark 861. „Hohe Zahlen allein kann man kritisch sehen“, räumt Knieriem ein. Er habe viele Huftiere und Reptilien abgegeben, weil sie nicht genügend Platz hatten. Er sei nicht der Meinung, dass „man permanent Jungtiere haben sollte“. Tiere müssten sich gut verstehen und ausreichend Rückzugsmöglichkeit haben – dann könne man über Familienplanung nachdenken. So hat er für Eisbärin Giovanna ein Mutterhaus bauen lassen. Er hat auch im Aquarium umgestaltet. Kurt und Else, zwei Schwarzspitzenriffhaie, schwimmen nun durch ein Becken, das 100.000 Liter fasst. „Das ist kein Haifischbecken“, sagt Knieriem, „das ist ein Lebensraum, ein Biotop. Wir haben Riffbarsche reingesetzt und Doktorfische, Korallen, Niedere Tiere und Anemonen.“

Tiere, Mitarbeiter und Besucher – sie alle sollen sich wohlfühlen. „Die Interessen der drei Gruppen muss ein Zoo in Übereinstimmung bringen“, so Knieriems Ansicht. Seine Veränderungen wurden in München positiv aufgenommen: Der Tierpark Hellabrunn hat zu Hochzeiten 17.000 Besucher am Tag. 1,8 Millionen waren es im Jahr 2011, 2012 waren es zehn Prozent weniger, 2013 sollen es wieder mehr werden. „Die Tendenz geht nach oben Richtung zwei Millionen“, sagt er. Dabei hatte München zuletzt im Frühjahr unter Überschwemmungen zu leiden.

Wasser bahnt sich seinen Weg, die Besucher finden ihren inzwischen auch. Knieriem hat ein neues Wegeleitsystem eingeführt, Pläne und Schilder aufgestellt, mit Infofolien beklebt – einfach in der Bildersprache, bunt durch Farbhintergrund. „Jetzt kann man sich bei uns nicht mehr verlaufen“, sagt er zufrieden, „wir geben Hilfe zum Erkunden“.

Knieriem steht für Zuverlässigkeit, er verbreitet Zuversicht. Vermutlich klappt es auch deshalb so gut mit dem Entwicklungsplan. 25 Millionen Euro hat Knieriem bis 2020 für seine Umsetzung einkalkuliert. Finanziert würden die Vorhaben aus einem gesunden Haushalt, der Bilanzgewinne verzeichne, aus Spenden, Erbschaften und durch Sponsoring, erklärt er. Von der Stadt München erhält Hellabrunn jährlich rund zwei Millionen Euro: Davon fließen 1,2 Millionen Euro in den Substanzerhalt, 875.000 Euro sind ein Betriebskostenzuschuss.

Als unerwartet das älteste Tierpark-Gebäude, das Elefantenhaus aus dem Jahr 1914, wegen eines maroden Daches erneuert werden musste, brauchte Kniereim 15 Millionen Euro zusätzlich. Er hat die Summe von der Stadt München erhalten, weil er deren Wirtschaftsausschuss überzeugen konnte. Die Fähigkeit, Geld einzuwerben, wird er in Berlin ganz dringend brauchen. Denn der Tierpark macht im laufenden Jahr geschätzte 1,1 Millionen Euro Defizit,das Land Berlin unterstützt ihn mit 6,27 Millionen Euro. Der bisherige Tierpark-Masterplan rechnet sogar mit einem Investitionsbedarf von 80 Millionen Euro.

Da Knieriem nicht nur neu, sondern auch umbaut, wird er auch im finanziell solide aufgestellten Zoo eingreifen – selbst wenn er das noch nicht zugibt. Das Vogelhaus ist zwar für 13 Millionen Euro fertig gebaut. Aber Knieriem wäre nicht Knieriem, würde er das Gebäude nicht „anfassen“, wie er Um-, Ein- oder Zubauten nennt.

Gräben und Walle statt Käfige

Dabei gelte, Tradition mit zeitgemäßer Haltung zu verknüpfen, Tier und Natur zu kombinieren. „Die Natur, die große Fläche, ist eine der Stärken des Tierparks in Berlin, aber auch desZoos mit der Lennéschen Gartengestaltung“, sagt er nachdrücklich. In Hellabrunn bildet die Landschaft den Charakter des Tierparks. Gebäude, Gehege und Wege sind eingebettet in Tausende von Bäumen, dazwischen fließen Bäche und Nebenflüsschen der Isar, es ist ein Landschaftsschutzgebiet. Folge der Auflagen: Das Badebecken der Eisbären wurde hinter eine Gruppe alter Buchen zurückgesetzt. Andere Barrieren, die nicht zu integrieren sind, werden unsichtbar gemacht. Knieriem hasst Käfighaltung, genauer gesagt Stangen. In München hat er die Zahl klassischer Käfige reduziert, das wird er auch in Berlin versuchen. Die Alternativen lauten: Glas, Gräben und Wälle. „Besucher sollen sich mittendrin fühlen, nicht außen vor“, betont Knieriem. Sie sollen in räumlicher Nähe emotionale Bindung aufbauen.

Was nicht funktioniert, ändert er. So wie die steilen Wassergräben auf der Freiluftanlage der Schimpansen. Sie stammten noch von Knieriems Vorgänger. „Doch als der zweite Schimpanse bei uns ertrunken ist, habe ich gesagt: ‚Jetzt ist Schluss, wir bauen um.‘“ Knieriem hat keine Scheu, Dinge anzusprechen, die nicht gut gelaufen sind. Auch das unterscheidet ihn deutlich vom Kommunikationsstil in den Berliner Einrichtungen.

Im Urwaldhaus geht Knieriem – wie viele Besucher – vor den Gorillas in die Knie und schaut ihnen beim Spielen und Jagen zu. Im Orang-Utan-Haus – die Menschenaffen gehören wie Elefanten und Drills zu Knieriems Favoriten – setzt er sich neben den 44 Jahre alten Anführer der Gruppe, der ein Nickerchen simuliert, tatsächlich aber Menschen beobachtet. Zwei Primaten: der eine vor, der andere hinter der Scheibe, nur wenige Zentimeter und etwa zwei Prozent ihres Erbgutes voneinander getrennt. „Der Stolze“ wird Bruno auf der Infotafel genannt. Sie enthält personalisierte Beschreibungen samt Porträtfoto, dazu ausführliche Informationen zum Artenschutz. In Hellabrunn gibt es schon seit Längerem ein Artenschutzzentrum, Knieriem lässt es gerade erweitern. In Berlin gibt es keines.

„Ich halte es für sehr wichtig, aufzuklären. Der Mensch nimmt den Tieren ihre Existenzgrundlage, zerstört Lebensräume, viele Arten sind bedroht. Wir müssen Faszination für das Tier wecken und die Botschaft der Bedrohung vermitteln“, sagt Knieriem. Besucher sollen lernen, was sie ändern, wo sie eingreifen könnten. Sei es das Engagement für die Wiederansiedlung des Waldrapps in Marokko, der Bau einer Brutwand für Eisvögel am Auer Mühlbach, die Zusammenarbeit mit chilenischen Naturschützern, um die Ausrottung des Humboldtpinguins zu verhindern, die Erhaltungszucht von Przewalskipferden oder der Einsatz für den Drill – acht Projekte listet der Jahresbericht des Tierparks Hellabrunn auf. An einigen – und an anderen – sind die Berliner Zoos beteiligt.

In München gibt es Menschenaffen, Löwen, Tiger, Giraffen – die großen Tiere eben. Trotzdem verändert die Frage nach seinen Top-Five den Ausdruck auf Knieriems Gesicht, als hätte man etwas Anstößiges gesagt. „Solche Begriffe haben wir abgeschafft. Wir zeigen im Zoo bedrohte Arten. Das ist wichtig.“ Knieriem ist mehr Tierarzt als Vermarkter, er will heilen, er will retten – folglich ist die Beteiligung seines Tierparks an den Europäischen Erhaltungszuchtprogramme (EEP) groß, es sind mehr als 35. Zoo und Tierpark waren vor drei Jahren an 60 EEP beteiligt. Knieriem sitzt im Vorstand der EAZA. Die Abkürzung steht für „European Association of Zoos and Aquaria“, es ist der Dachverband der nationalen Verbände wissenschaftlich geleiteter Zoos in Europa und dem Nahen Osten. Blaszkiewitz hat dort keine Führungsrolle inne.

Herkules und Penelope

Knieriem hat fachlichen und emotionalen Zugang zu Tieren. Er würde Füchse oder Marder abschießen lassen, wenn sie für Zootiere zum Problem würden. Als Veterinär hat er Tiere getötet, also eingeschläfert, wenn sie totkrank waren – seien es Großkatzen aus dem Zoo oder die eigene Hauskatze. „Ich habe sehr geheult“, erinnert er sich, „wir mussten sie einschläfern, weil sie Leukose hatte.“ Von dem konservativen Katholiken Blaszkiewitz hat man solche Empathie nie öffentlich gehört, nur das Gegenteil wurde bekannt. Blaszkiewitz musste zugegen, dass er 1991 im Tierpark als neuer Direktor verwilderten Katzen „artgerecht das Genick gebrochen hatte“. Konsequenzen hatte sein Verhalten nicht, er durfte die Macht über Tausende von Tieren behalten. Bis heute.

Blaszkiewitz hat dezimiert. Mit Knieriem wird die Katzenpopulation im Zoo wieder wachsen. Die Familie hat zwei 13 Jahre alte Katzen: Herkules und Penelope. Die beiden Knieriem-Frauen hätten gerne noch Hunde. „Aber ich bin dagegen. Daran würde Penelope sich nicht mehr gewöhnen“, sagt er. Selbst eine Katze braucht ihre Ordnung.