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Raub: Bewaffneter Mann überfällt Apotheke in Friedrichsfelde ++ Bilanz: Weniger Gewalttaten in öffentlichen Verkehrsmitteln ++ Kabelfehler: In Schöneberg waren 1200 Wohnungen ohne Strom

Bewaffneter Mann überfällt Apotheke in Friedrichsfelde

Ein bewaffneter Mann hat eine Apotheke in der Otto-Schmirgal-Straße in Friedrichsfelde überfallen. Er bedrohte am Donnerstagnachmittag den Apotheker, dessen Angestellte und mehrere Kunden mit einer Pistole. Der Unbekannte stieß den Apotheker zu Boden, nahm Geld aus der Kasse und flüchtete mit seiner Beute. Die Überfallenen kamen mit dem Schrecken davon.

Weniger Gewalttaten in öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Zahl der Gewaltdelikte in Fahrzeugen der BVG ist in den vergangenen Jahren gesunken. Wurden in den U-Bahnen 2006 noch 6,02 Gewalttaten je eine Million Fahrten registriert, so waren es 2012 nur noch 4,38. Die Zahl der gemeldeten Raubtaten ging von 2006 bis 2012 von 739 auf 430 zurück. Angriffe auf BVG-Mitarbeiter gab es 2012 nur noch 173 – verglichen mit mehr als drei Mal so vielen (612) im Jahr 2006.

In Schöneberg waren 1200 Wohnungen ohne Strom

Im Bayerischen Viertel in Schöneberg ist es am Freitagabend zu einem halbstündigen Stromausfall gekommen. Das bestätigte Vattenfall-Sprecherin Julia Klausch der Berliner Morgenpost. Offenbar waren 1200 Wohnungen und 80 Gewerbebetriebe von 19.52 Uhr bis 20.25Uhr betroffen. Ursache für den Stromausfall war ein Kabelfehler, der vorerst behoben werden konnte.