Finanzierung

Senat beschließt höhere Zuschüsse für die Charité

Mehr Geld für die Universitätsmedizin: Der Senat hat am Mittwoch den neuen Charité-Vertrag für die Jahre 2014 bis 2017 beschlossen. Danach sollen die Gesamtzuschüsse für die Klinik schrittweise auf 207,82 Millionen Euro im Jahr 2017 steigen. Das sind 6,5 Prozent mehr als der Gesamtzuschuss von gut 195 Millionen Euro in diesem Jahr. „Damit wollen wir die Charité in die Lage versetzen, ihre Spitzenstellung in der medizinischen Lehre, Forschung und Krankenversorgung zu sichern und dadurch auch die Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg zu stärken“, so Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Neben Zuschüssen von Land und Krankenkassen müsse es an den deutschen Unikliniken für Krankenversorgung und Fortbildung von Fachkräften künftig aber auch eine weitere Finanzierungsform geben, forderte die Senatorin.