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Demonstration: Tausende machen sich stark für legale Cannabis-Abgabe ++ Überfall: 84-Jährige in Musikgeschäft niedergestochen ++ Sperrungen: Tunnelarbeiten auf der A113 in Rudow und Altglienicke ++ : Sachbeschädigung: Fahrzeug eines Wahlkampfteams angegriffen

Tausende machen sich stark für legale Cannabis-Abgabe

Tausende Hanf-Freunde haben sich am Sonnabend für eine legale Abgabe von Cannabis stark gemacht. Unter dem Motto „Meine Wahl? Hanf legal!“ kamen nach Schätzung des Veranstalters bis zu 7000 Menschen zur Demo. Die begann mit einer Kundgebung am Bahnhof Zoo, dann zogen die Teilnehmer zur CDU-Zentrale am Tiergarten. Am Ziel, dem Brandenburger Tor, sollte es dann noch eine Abschlusskundgebung geben.

84-Jährige in Musikgeschäft niedergestochen

Ein Unbekannter hat in Wedding ein Musikgeschäft ausgeraubt und die Ladenbesitzerin niedergestochen. Die 84 Jahre alte Frau war nach der Attacke am Freitag hinter der Theke zusammengebrochen, teilte die Polizei am Sonnabend mit. Die schwer verletzte 84-Jährige gab an, der Unbekannter habe Instrumente kaufen wollen. Dann zückte er plötzlich ein Messer, stach die Frau nieder und entkam unerkannt mit mehreren Flöten.

Tunnelarbeiten auf der A113 in Rudow und Altglienicke

Wegen Tunnel-Wartungsarbeiten an der BAB A113 kommt es in Rudower Höhe und Altglienicke zu Sperrungen. Vom 12. zum 13. und vom 13. zum 14. August gibt es von 21 bis 5Uhr eine Sperrung in Richtung Süd von der AS Adlershof bis AS Schönefeld Nord. Vom 14. zum 15. und 15. zum 16. August gibt es von 21 bis 5 Uhr eine Sperrung der Richtung Nord von AS Schönefeld Nord bis AS Adlershof. Die Ein- und Ausfahrten zwischen den betroffenen Anschlussstellen sind gesperrt.

Fahrzeug eines Wahlkampfteams angegriffen

Mehrere Unbekannte haben in Hellersdorf einen mit Wahlplakaten beladenen Transporter beschädigt. Wie ein Polizeisprecher am Sonnabend mitteilte, tauchten die Täter am Freitagabend gegen 19 Uhr an der Nelly-Sachs-Straße auf und warfen mit Steinen die Front- und Seitenscheibe des geparkten Fahrzeugs ein, als der Fahrer mit dem Aufhängen von Wahlplakaten beschäftigt war. Anschließend flüchteten sie unerkannt auf Fahrrädern.