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Seerunde

Unberührte Natur 26 Kilometer sind es, die man rund um den Tegeler See läuft. Unterwegs locken mehrere Badestellen, Restaurants in denen man sich stärken kann und unberührte Natur im Schutzgebiet „Berliner Eiskeller“.

Man startet seinen Rundgang am Gebäude der Stadtverwaltung Falkensee. Dorthin gelangt man zum Beispiel mit dem Bus 337, der am Rathaus Spandau Richtung Falkensee abfährt, oder mit der Regionalbahn. Von dort aus geht es elf Kilometer über den Berliner Mauerweg.

Folgt man der alten Grenze, liegt auf beiden Seiten der Berliner Forst. Später durchquert man Teile des „Berliner Eiskellers“. Das Naturschutzgebiet ist dafür bekannt, im Winter einer der kältesten Orte der Hauptstadt zu sein.

Badestellen Hier bieten hölzerne Plattformen die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Umgebung zu verschaffen. Am Havelufer trifft man auf die ersten Badestellen und bald auch auf die Fähre die einen nach Tegel-Ort übersetzt. In den Restaurants am Anleger finden Wanderer sicher die ersehnte Stärkung. Von dort aus folgt man dem Ufer des Sees entlang der Uferpromenade Richtung Spandau. Zahlreiche Badestellen locken zur Abkühlung ins Wasser, stets blickt man auf den Tegeler See mit seinen Inseln, Seglern und Ausflugsschiffen. Man trifft auf den Tegeler Hafen, auf die Wasserwerke und schließlich auf die Ufersiedlung Marienwerder. Dort überquert man den Hohenzollern Kanal und erreicht schließlich die Randbezirke der Spandauer Wasserstadt, wo der Rundgang dann endet.