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Spandauer Weg

Malerische Landschaft Der Spandauer Weg verlässt – wie der Name verrät – den Bezirk Spandau nie. Der Weg ist berühmt für seine beeindruckenden Blicke auf die Landschaft westlich der Havel. Es bietet sich an, vom U-Bahnhof Rathaus Spandau aus den 134er oder den X34 bis zur Haltestelle „Gößweinsteiner Gang“ zu nehmen. Von hier aus führt der Weg nördlich um den Spandauer Forst herum. Großbürgerliche Villen liegen am Wegesrand. Dass der Wanderer sich den Weg mit Radfahrern teilen muss, schmälert die Schönheit der Wiesen, Wälder und Obstbaumhaine, die man durchquert, nicht.Danach geht es weiter durch weite ehemalige Rieselfelder bis zum Ufer der Havel. Zum großen Teil geht man auf dieser Strecke entlang des Berliner Mauerwegs.

Uferpromenade Ab Kladow wird die Straße allerdings zur Uferpromenade, der man auch noch folgt, wenn die Nauener Platte bis ans Ufer heranreicht und so der Eindruck einer Steilküste an der Havel entsteht.

Vom Fort Hahneberg schaut man über weite Wälder, der Blick auf die Pfaueninsel ist einer der schönsten Berlins. An der Gatower Heide vorbei und über den Gutspark Neu-Kladow erreicht man schließlich die Anlegestelle der BVG-Fähre F 10. Stündlich spuckt sie Touristen aus, die auf der Suche nach frischer Landluft oder einem kühlen Bier in den umliegenden Biergärten hierher kommen. Zwei Kilometer weiter endet der Spandauer Weg. Dort hat man wieder den Anschluss an den Mauerweg.