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Lebensgefahr: Messerattacke an der Wohnungstür ++ Feuer: Reihenhaus in Tempelhof ausgebrannt

Messerattacke an der Wohnungstür

An der Tür seiner eigenen Wohnung ist ein 48-jähriger Berliner am Sonnabend niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Hintergrund der Tat sind offenbar private Streitigkeiten. Die Lebensgefährtin des Opfers erkannte nach Polizeiangaben den mutmaßlichen Täter, der wenig später festgenommen werden konnte. Am Vormittag hatte es an der Wohnungstür in der Kiefholzstraße in Alt-Treptow geklingelt. Als der Mieter öffnete, wurde er mit einem Messer angegriffen und am Bauch verletzt. Der Angreifer flüchtete, konnte aber von der Partnerin des 48-Jährigen identifiziert werden. Der 18-Jährige wurde in seiner Kreuzberger Wohnung festgenommen. Eine Mordkommission ermittelt.

Reihenhaus in Tempelhof ausgebrannt

Mit etwa 50 Einsatzkräften rückte die Berliner Feuerwehr am Sonnabend zu einem Brand in einem Reihenhaus an der Paradestraße in Tempelhof aus. Der Feueralarm wurde um 10.15 Uhr ausgelöst, kurze Zeit später waren vier Staffeln mit Löschfahrzeugen am Einsatzort. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers stand das Innere des Hauses vollständig in Flammen, die Räume vom Keller bis unter das Dach wurden völlig zerstört. Verletzte gab es nicht. Die Löscharbeiten dauerten bis zum frühen Nachmittag. Die Brandursache ist noch unbekannt, ein Fachkommissariat ermittelt. Im Einsatz waren am Brandort auch Mitarbeiter der Energiebetriebe Gasag und Vattenfall.