Geschäftsidee

Berlin soll ein Katzen-Café bekommen

Nach anderen Städten soll nun auch in Berlin ein Katzen-Café entstehen.

Das „Café Felidae“ sei als Mischung aus Galerie, Entspannungs-Oase und Katzen-Wohngemeinschaft geplant, heißt es in der Ankündigung. Die Katzen sollen aus dem Tierheim kommen. „Wir haben unsere Idee aus Japan“, sagte Mitgründerin Nini Gollong. Die Tiere sollen es ihren Worten nach aber besser haben als dort. Wie viele Katzen durch das Lokal stromern und sich streicheln lassen werden, steht laut Gollong noch nicht fest. Der Ort soll bald auf der Facebook-Seite des Cafés verraten werden. „Wir brauchen noch ein bisschen Zeit“, sagt Gollong. Die 32-Jährige ist Dekorateurin und Installationskünstlerin, ihre Geschäftspartnerin Jana Brinkmann Grafikerin und Tiertherapeutin.

Geplant sind wechselnde Kunstinstallationen im Innen- und Außenbereich des Cafés. Gerade werden auch Tipi-Zelte entworfen, in denen Platz für Rollstuhlfahrer ist, wie Gollong sagt. Das Katzenklo werde ein separater Raum sein. Laut Homepage stehen alle Katzen dem Besucher zum Spiel- und Streichelaustausch zur Verfügung. „Dabei gilt es jedoch, die Katzen und ihre Bedürfnisse zu respektieren“, heißt es weiter. Man sei im Café bei den Katzen zu Gast. Alle Besucher müssten sich respektvoll gegenüber den Tieren zeigen. Verboten sei das Füttern, das Fotografieren mit Blitz, das Ärgern oder Stören der Katzen, falls sie schlafen.